Alle Beiträge von Kristin

Rezension: „Coldworth City“ von Mona Kasten

Coldworth City

Inhalt:

Die skrupellose Forschungsorganisation AID führt in ihren Laboren verwerfliche Versuche an Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten durch, um ein Serum zu entwickeln, welches den sogenannten Mutanten ihre Fähigkeiten nehmen soll. Drei Jahre ist es her, seit der Mutantin Raven und ihrem Bruder Knox durch Vortäuschung ihres Todes die Flucht gelungen ist. Doch von einem normalen Leben sind sie weit entfernt: Raven verfügt über außergewöhnliche Fähigkeiten, die sie nur schwer kontrollieren kann und weshalb die AID alles tun würde, um sie zurück zu bekommen. Um nicht erkannt zu werden, müssen sie unter falschen Identitäten leben und ihren Wohnort ständig ändern. Rezension: „Coldworth City“ von Mona Kasten weiterlesen

Rezension: „Das Gold der Maori“ von Sarah Lark

Inhalt:

In Irland herrscht die Hungersnot, als Kathleen und Michael beschließen, die grüne Insel zu verlassen und nach Amerika auszuwandern, wo sie endlich heiraten könnten. Um das Geld für die Überfahrt aufzubringen, stiehlt er einige Säcke Korn, brennt diese zu Whisky und verkauft es in den Kneipen. Doch sein Diebstahl fliegt auf – Michael wird verhaftet und zur Deportation nach Van-Diemens-Land (Tasmanien) sowie 10 Jahren Zwangsarbeit dort verurteilt. Die schwangere Kathleen heiratet in ihrer Not den Viehhändler und Rosstäuscher Ian Coltrane, mit dem sie nach Neuseeland auswandert. Rezension: „Das Gold der Maori“ von Sarah Lark weiterlesen

Rezension: „Amnesia“ von Jutta Maria Herrmann

Inhalt:

Als die unheilbar an Krebs erkrankte Helen erfährt, dass ihr wahrscheinlich nur noch ein Jahr zum Leben bleibt, fasst sie den Entschluss, ihre Familie, mit der sie sich nie wirklich verstanden hat, in Südwestdeutschland zu besuchen. Nach all den Jahren scheint sie sich jedoch nicht geändert zu haben: ihre Mutter verhält sich ihr gegenüber kühl und reserviert und ihre Schwester Kristin ist zwar freundlich, aber scheint irgendetwas zu verheimlichen. Rezension: „Amnesia“ von Jutta Maria Herrmann weiterlesen

Rezension: „Spectrum“ von Ethan Cross

Inhalt:

Nach einem Überfall auf die GoBox-Filiale in Nevada verschanzen sich die Täter im Gebäude und es kommt zu einer Geiselnahme. Vergeblich wartet die Polizei auf eine Forderungsaufstellung der Geiselnehmer und auch sonst deutet alles darauf hin, dass die Täter nur Zeit gewinnen wollen. Das FBI wird eingeschaltet und Special Agent Carter zieht den ungewöhnlichen Dr. August Burke mit in den Fall, der dort Zusammenhänge erkennt, wo andere nur Verwirrung sehen. Doch dann wird auch noch aus unerklärlichen Gründen die CIA miteinbezogen und die Täter verschwinden spurlos aus dem umstellten Gebäude. Rezension: „Spectrum“ von Ethan Cross weiterlesen

Rezension: „Eine Hoffnung am Ende der Welt“ von Sarah Lark

Eine Hoffnung am Ende der Welt

Inhalt:

Die beiden polnischen Schwestern Helena und Luzyna werden nach jahrelanger harter Arbeit und Entbehrungen aus dem Arbeitslager in Sibirien freigelassen und in ein Flüchtlingslager in Persien gebracht. Für Luzyna ist es das Paradies, doch Helena, die sich um die jüngere Schwester kümmern muss, weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als sie jedoch davon erfährt, dass Neuseeland eine gewisse Anzahl an polnischen Waisen aufnehmen wird, sieht sie endlich eine Chance auf ein besseres Leben, weit weg an einem Ort, wo es keine Zerstörungen und Kriege gibt. Doch nur die jüngere Schwester wird für die Reise ausgewählt. Rezension: „Eine Hoffnung am Ende der Welt“ von Sarah Lark weiterlesen

Rezension: „Tödliche Sequenz“ von Alex Bensson

Inhalt:

Als die Innenarchitektin Melinda Shelby tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel, denn unweit von ihr bemerken sie ein fluoreszierendes Metallstück in einer Blutlache. Ihnen bleibt jedoch keine Zeit zu ermitteln, denn unerwarteterweise entsteht ein Brandt, der nicht nur sämtliche Beweise vernichtet, sondern auch Zeugen. Kurz darauf geschehen weitere Morde, eine große Menge radioaktiven Poloniums wird gestohlen und Jane Stoneheart, die Leiterin einer Abteilung des MI6, gerät unter den Verdacht des Mordes und illegal mit Polonium zu handeln. Rezension: „Tödliche Sequenz“ von Alex Bensson weiterlesen

Rezension: „Der Ruf der Kalahari“ von Patricia Mennen

Inhalt:

Seit sie sich der Unterdrückung durch ihren Großvater, den Baron von Sonthofen, entzogen hat, ist das Leben für Jella und ihre Mutter alles andere als leicht. Armut, Dreck, harte Arbeit und der ständige Kampf ums Überleben gehören zum Alltag. Doch als ihre Mutter stirbt, steht die gerade zur Krankenschwester ausgebildete Jella vor dem Nichts, und der Traum, irgendwann einmal Ärztin zu werden, ist in weite Ferne gerückt. Rezension: „Der Ruf der Kalahari“ von Patricia Mennen weiterlesen

Rezension: „The Girl Before“ von JP Delaney

Inhalt:

Um den Erinnerungen eines tragischen Ereignisses nicht weiter ausgesetzt zu sein, begibt sich Jane auf die Suche nach einer günstigen Wohnung, was sich als nicht so einfach herausstellt. Bis ihr die Folgate Street Nr. 1 vorgeschlagen wird – ein voll automatisiertes Haus, spartanisch, aber elegant und luxuriös eingerichtet, mit einer niedrigen Miete, in London gelegen. Der einzige Haken: der Architekt des Hauses, Edward Monkford, hat eine lange Liste von ungewöhnlichen Regelungen aufgestellt, die der Mieter absolut einhalten soll. Zudem muss ein endlos langes Bewerbungsverfahren überwunden werden, um als Mieter in Betracht gezogen zu werden. Rezension: „The Girl Before“ von JP Delaney weiterlesen

Rezension: „Enforcer“ von Rob Boffard

Inhalt:

Die Weltraumstation Außenerde ist der einzige Ort, an dem die letzten überlebenden Menschen noch existieren können, nachdem die Menschheit die Erde durch Atombomben zu einer unbewohnbaren Einöde gemacht hat. Auf der überfüllten Station wird jeder Tag beherrscht von Ausweglosigkeit, Verzweiflung, Schmutz, Enge und dem Willen am Leben zu bleiben; eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Rezension: „Enforcer“ von Rob Boffard weiterlesen

Rezension: „Der Himmel über Ceylon“ von Linda Cuir

Inhalt:

Auf einer Plantage in den Bergen Ceylons führt die 16-jährige Anjali ein erzwungenes und hartes Leben als Teepflückerin. Da sie sich mit diesem Schicksal nicht abfinden will, begibt sie sich zum Tempel in Nuwara Eliya, wo sie die Götter um eine bessere Zukunft bitten möchte. Als hätten die Götter ihre Bitte erhört, lernt sie dort den englischen Rechtsanwalt Tom van der Meer kennen, der Anjali eine Anstellung als Küchenhilfe im Haus seiner wohlhabenden Eltern verschafft, wodurch ihr eine vollkommen andere Welt offenbart wird. Doch dann wird sie fälschlicherweise des Diebstahls beschuldigt und ins Gefängnis gebracht.

Rezension: „Der Himmel über Ceylon“ von Linda Cuir weiterlesen