Snap – Im Haus des Bösen

Snap – Im Haus des Bösen

Inhalt:

Eines Abends erzählt Special Agent Aloysius Pendergast seinem Mündel Constance Greene eine Geschichte aus seiner Kindheit. Dabei geht es um einen mysteriösen und furchterregenden Mann namens Dufour, der in einem Viertel in New Orleans lebte und dem die Kinder ihre ausgefallenen Milchzähne brachten, um diesen zufriedenzustellen, da sie glaubten, dass der Mann eine berechtigte Forderung darauf hätte und ansonsten sie selbst holen würde. Als Pendergasts jüngerer Bruder Diogenes auch seinen Milchzahn der „Zahnfee“ bringen wollte, versuchte Pendergast, der nicht an dieses Gerücht glaubte, das zu verhindern, was zu einem unheimlichen Ereignis führte.

Meine Meinung:

Da ich die gesamte Pendergast-Reihe sammle, war somit auch die erste Kurzgeschichte der Reihe ein „Muss“ für mich. In „Snap“ warten Pendergast und Constance im Wohnzimmer am brennenden Kamin auf das Abendessen. Um die Zeit zu vertreiben, erzählt Pendergast dann eine schaurige Geschichte aus seiner Kinderheit, in der man wiederum Pendergast als einen etwas anderen Menschen kennenlernt.

Snap – Im Haus des Bösen“ ist in dem gewohnten und gelungenen Sprachstil der Pendergast-Romane gehalten und eine regelrechte Grusel-Geschichte, die zwar unterhaltsam ist und etwas aus Pendergast Kindheit zeigt, jedoch eher im 19. Jahrhundert spielen könnte. Die Idee selbst ist nett, das Ende schaurig und auf die wenigen Seiten spannend dargebracht.

Fazit:

Snap – Im Haus des Bösen“ ist eine unterhaltsame Pendergast-Kurzgeschichte, die in der Sammlung nicht fehlen sollte.

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