Schlagwort-Archive: Heyne Verlag

Rezension: „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams

Inhalt:

Eigentlich begann der Tag für Arthur Dent wie ein ganz normaler und friedlicher Donnerstag – wären da nicht die Bulldozer gewesen, die sein Haus gegen seinen Willen für eine Umgehungsstraße abreißen wollen. Doch nicht nur sein Haus, sondern für die gesamte Welt ist das Ende nahe: die Erde soll für eine Hyperraum-Umgehungsstraße zerstört werden. Im letzten Moment schafft es sein Freund Ford Perfect ihn und sich auf ein außerirdisches Raumschiff zu retten. Für Arthur und Ford ist es der Beginn einer unglaublichen und abenteuerlichen Reise, bei welcher zwei Dinge auf keinem Fall im Gepäck fehlen dürfen: ein Handtuch und ein Buch, auf welchem die beruhigenden und großen Wörter stehen: „Keine Panik!“ Rezension: „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams weiterlesen

Rezension: „Schwerelos“ von Katie Khan

Schwerelos

Inhalt:

Carys und Max wurden durch einen verheerenden Unfall von dem Raumschiff Laertes getrennt und schweben nun alleine im unendlichen Weltraum. Unter ihnen befindet sich die Erde, über ihnen die Laertes – beides so nah und doch unerreichbar. Sie haben nur noch 90 Minuten zu leben – danach ist ihr Sauerstoff komplett aufgebraucht. Zusammen versuchen Carys und Max, die sich auf der Erde ineinander verliebt haben, einen Weg aus dieser aussichtslosen Situation zu finden. Doch die Zeit verstreicht unaufhaltsam. Rezension: „Schwerelos“ von Katie Khan weiterlesen

Rezension: „Iskari – Der Sturm naht“ von Kristen Ciccarelli

Inhalt:

Vor acht Jahren lockte Asha, die Tochter des Drachenkönigs von Firgaard, den mächtigen und ersten Drachen Kozu an, um ihm die alten und verbotenen Geschichten zu erzählen. Doch eines Tages stellte sich der Drache, der ihr Freund gewesen war, gegen sie – und mit seinen tödlichen Flammen vernichtete er einen Großteil von Firgaard, zeichnete Asha für immer von seinem Feuer und verschwand. Asha, welche die Schuld an diesem Unglück bekam, wird mit der Zeit zu einer gefürchteten Iskari, eine Drachentöterin, und ungewollt mit dem Kommandanten Jarek verlobt, um für ihre Tat zu sühnen.

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Rezension: „Enforcer“ von Rob Boffard

Inhalt:

Die Weltraumstation Außenerde ist der einzige Ort, an dem die letzten überlebenden Menschen noch existieren können, nachdem die Menschheit die Erde durch Atombomben zu einer unbewohnbaren Einöde gemacht hat. Auf der überfüllten Station wird jeder Tag beherrscht von Ausweglosigkeit, Verzweiflung, Schmutz, Enge und dem Willen am Leben zu bleiben; eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Rezension: „Enforcer“ von Rob Boffard weiterlesen

Tracer

Tracer

Inhalt:

Die Erde ist unbewohnbar – eine tödliche Einöde, welche von den Menschen verursacht worden ist. Die letzten Menschen leben auf einer mittlerweile alten und weitläufigen Raumstation namens Außenerde, die in mehrere Ebenen und Sektoren unterteilt ist. Wasser ist nur begrenzt verfügbar, die Herstellung von Nahrung und Luft schwierig, die Station selbst wird immer enger aufgrund des Bevölkerungswachstums, Unruhen sind überall und die Hoffnung, irgendwann zur Erde zurückzukehren, ist beinahe verblasst bei dem letzten misslungenen Versuch. Tracer weiterlesen

Tote lügen nicht

Inhalt:

Auf einem verlassenen Kirchengrundstück in Montreal wird Anfang Juni in einem Plastiksack die systematisch zerlegte und verwesende Leiche der grausam ermordeten 23-Jährigen Isabelle Gagnon gefunden, deren Knochen von der forensischen Anthropologin Dr. Temperance Brennan vom Laboratoire de Médicine Légale untersucht werden, um genauere Hinweise auf die Identität und die Todesart zu erhalten. Tote lügen nicht weiterlesen

Der Fluch

Der Fluch von Stephen King

Inhalt:

Auf dem Nachhauseweg überfährt der übergewichtige Anwalt Billy Halleck in einem unachtsamen Moment eine Zigeunerin, die daraufhin stirbt. Doch Halleck kommt straffrei davon: Das Ermittlungsverfahren wird absichtlich durch den örtlichen Polizeichef behindert und der befreundete Richter spricht den Anwalt einfach frei. Als Halleck jedoch nach der Gerichtsverhandlung das Gebäude verlassen will, belegt Taduz Lemke, der Vater der Toten, ihn mit einem Fluch. Der Zigeuner sagt nur ein Wort: „Dünner“. Von da an verliert der ca. 50 Pfund zu schwere Halleck jeden Tag immer mehr an Gewicht. Zuerst freut er sich darüber, doch als der Gewichtsverlust zunehmend schneller und unaufhaltsam verläuft, wird aus der Freude Angst – und dann Panik. Auch umfangreiche ärztliche Untersuchungen liefern keine Erklärung für diese starke und ständige Gewichtsabnahme. Als er dann noch herausfindet, dass der Polizeichef und der Richter ebenfalls an einer enorm bizarren Krankheit leiden, ist ihm klar, dass es sich hier tatsächlich nicht um eine Krankheit, sondern um einen Fluch handelt – aber niemand glaubt ihm. Der Fluch weiterlesen