Schlagwort-Archive: Heyne Verlag

Rezension: „Enforcer“ von Rob Boffard

Inhalt:

Die Weltraumstation Außenerde ist der einzige Ort, an dem die letzten überlebenden Menschen noch existieren können, nachdem die Menschheit die Erde durch Atombomben zu einer unbewohnbaren Einöde gemacht hat. Auf der überfüllten Station wird jeder Tag beherrscht von Ausweglosigkeit, Verzweiflung, Schmutz, Enge und dem Willen am Leben zu bleiben; eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Rezension: „Enforcer“ von Rob Boffard weiterlesen

Tracer

Tracer

Inhalt:

Die Erde ist unbewohnbar – eine tödliche Einöde, welche von den Menschen verursacht worden ist. Die letzten Menschen leben auf einer mittlerweile alten und weitläufigen Raumstation namens Außenerde, die in mehrere Ebenen und Sektoren unterteilt ist. Wasser ist nur begrenzt verfügbar, die Herstellung von Nahrung und Luft schwierig, die Station selbst wird immer enger aufgrund des Bevölkerungswachstums, Unruhen sind überall und die Hoffnung, irgendwann zur Erde zurückzukehren, ist beinahe verblasst bei dem letzten misslungenen Versuch. Tracer weiterlesen

Tote lügen nicht

Inhalt:

Auf einem verlassenen Kirchengrundstück in Montreal wird Anfang Juni in einem Plastiksack die systematisch zerlegte und verwesende Leiche der grausam ermordeten 23-Jährigen Isabelle Gagnon gefunden, deren Knochen von der forensischen Anthropologin Dr. Temperance Brennan vom Laboratoire de Médicine Légale untersucht werden, um genauere Hinweise auf die Identität und die Todesart zu erhalten. Tote lügen nicht weiterlesen

Der Fluch

Der Fluch von Stephen King

Inhalt:

Auf dem Nachhauseweg überfährt der übergewichtige Anwalt Billy Halleck in einem unachtsamen Moment eine Zigeunerin, die daraufhin stirbt. Doch Halleck kommt straffrei davon: Das Ermittlungsverfahren wird absichtlich durch den örtlichen Polizeichef behindert und der befreundete Richter spricht den Anwalt einfach frei. Als Halleck jedoch nach der Gerichtsverhandlung das Gebäude verlassen will, belegt Taduz Lemke, der Vater der Toten, ihn mit einem Fluch. Der Zigeuner sagt nur ein Wort: „Dünner“. Von da an verliert der ca. 50 Pfund zu schwere Halleck jeden Tag immer mehr an Gewicht. Zuerst freut er sich darüber, doch als der Gewichtsverlust zunehmend schneller und unaufhaltsam verläuft, wird aus der Freude Angst – und dann Panik. Auch umfangreiche ärztliche Untersuchungen liefern keine Erklärung für diese starke und ständige Gewichtsabnahme. Als er dann noch herausfindet, dass der Polizeichef und der Richter ebenfalls an einer enorm bizarren Krankheit leiden, ist ihm klar, dass es sich hier tatsächlich nicht um eine Krankheit, sondern um einen Fluch handelt – aber niemand glaubt ihm. Der Fluch weiterlesen