Rezension: “Aya und die Hexe” von Diana Wynne Jones

Aya und die Hexe
  • Handlung
  • Spannung
  • Schreibstil
  • Atmosphäre
4.3

Information

Titel: Aya und die Hexe
Autor: Diana Wynne Jones
Verlag: Knaur
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2022
Seiten: 112
Erzählort: —–
Erzähldatum: —–
Erzählperspektive: Personaler Erzähler
Genre: Fantasy
Originaltitel: Earwig and the Witch
Reihe: ——-
ISBN: 978-3-426-22770-1

Inhalt:

Aya lebt in einem Waisenhaus, wo sie auf jeden Fall bleiben möchte, da dort alle immer das tun, was sie möchte. Eines Tages aber kommt ein merkwürdiges Paar, welches Aya unbedingt adoptieren möchten. In ihrem neuen Zuhause angekommen, findet sie heraus, dass es das Haus der mächtigen Hexe Bella Yaga ist. Ein Haus voller Magie, einer Menge an Zauberbüchern und einem sprechenden Kater. Sie soll die Assistenten der Hexe werden. Doch die Hexe ist im Gegenzug nicht bereit, ihr das Zaubern beizubringen. Wie gut, dass Aya so ihre Ideen hat, wie sie Leute dazu bringen kann, das zu tun, was sie möchte…

 

 

Meine Meinung:

“Aya und die Hexe” von Diana Wynne Jones hat mir insgesamt gut gefallen und wird aus der Sicht von Aya in personaler Erzählweise erzählt. Aya wächst in einem Waisenhaus aus, wo sie unbedingt auch weiter bleiben möchte, da alle Leute dort genau das tun, was sie möchte. Doch eines Tages wird sie trotz allem von einem merkwürdigen Paar adoptiert. In ihrem neuen Zuhause angekommen erfährt sie, dass es das Haus der mächtigen Hexe Bella Yaga ist – für die sie arbeiten soll. Doch dafür möchte Aya, dass die Hexe ihr das zaubern beibringt – doch diese ist anfangs noch dagegen. Aber das ist für Aya kein Problem, da sie genug Ideen hat, um Leute umzustimmen.

 

 

Die Geschichte ist zwar kurz, aber unterhaltsam, magisch und gemütlich. In der Schmuckausgabe sind mehrere schöne Illustrationen vorhanden.

 

Fazit:

Eine schöne, fantasievolle, unterhaltsame und gemütliche Geschichte.

 

 

 

 

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