Archiv der Kategorie: Thriller

Rezension: „Ins Dunkel“ von Jane Harper

Inhalt:

Übers Wochenende unternehmen fünf Frauen eine von ihrer Firma geplante Wanderung durch den australischen Dschungel. Um den Weg zu finden, gehört ausschließlich ein Kompass und eine Landkarte zu ihrer Ausrüstung. Handys sind nicht erlaubt.

Einige Tage später kommen nur vier von ihnen zurück – einige stark verletzt.

An der Suche nach der vermissten Alice Russell beteiligt sich auch Aaron Falk von der Steuerfahndung und seine Kollegin Carmen Cooper. Die Firma, welche die Wanderung geplant hat, steht im Verdacht der Geldwäsche, weshalb Alice für sie die Verträge besorgen sollte, die das beweisen – doch nun ist sie verschwunden und keiner der vier Frauen hat wirklich gesehen, dass sie sich auf den Weg durch die Wildnis gemacht hat.

Aaron und Carmen ist klar, dass Alice in der Wildnis nicht lange überleben wird ohne Nahrung, Wasser und Ausrüstung bei sinkenden Temperaturen. Doch das wahre Grauen geht nicht von der Natur aus. Rezension: „Ins Dunkel“ von Jane Harper weiterlesen

Rezension: „Wolfsbrut“ von Claudia Praxmayer

Inhalt:

In Sachsen ist bereits der vierte Wolf ermordet worden: Erschossen, der Kopf abgetrennt und verschwunden – vom Mörder gibt es keine Spur. Der Interpolagent Ian McAllister vermutet, dass zwischen den Wolfsmorden in Deutschland und in anderen Ländern ein Zusammenhang besteht und die Morde mehr bedeuten, als einfach nur die Angst und der Hass einiger Menschen auf die eingewanderten Wölfe – doch keiner will ihm glauben. Während er von England aus versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, tarnt sich die Biologin Lea Winter als Journalistin und begibt sich nach Bautzen in Sachsen, um Informationen zu sammeln. Rezension: „Wolfsbrut“ von Claudia Praxmayer weiterlesen

Rezension: „Das Böse in deinen Augen“ von Jenny Blackhurst

Inhalt:

Seit die 11-Jährige Ellie Atkinson bei einem verheerenden Brand ihre gesamte Familie und ihr Zuhause verloren hat, ist sie von einer zur nächsten Pflegefamilie geschickt worden, bis sie dann bei den Jeffersons aufgenommen worden ist. Doch auch hier kann sie kein normales Leben führen. Nicht nur, dass sie in der Schule von den Schülern gemobbt wird – und dadurch keine Freunde findet -, die Lehrer sie ständig kritisieren und sie für die Jeffersons nur eine Belastung ist – in dem kleinen Ort verbreitet sich das Gerücht, dass Ellie gefährlich sei, da sich immer schreckliche Dinge ereignen, wenn sie wütend ist.

Erst als die Kinderpsychologin Imogen Reid ihren Fall übernimmt, scheint Ellie neben ihrer Pflegeschwester Mary endlich jemanden gefunden zu haben, der sie versteht. Imogen sieht in Ellie ein traumatisiertes Kind, das ihre Hilfe benötigt, und verbringt mehr Zeit mit ihr, doch das Mädchen wird ihr immer unheimlicher. Als es dann zu einem rätselhaften Todesfall kommt, ist Imogen sich nicht mehr sicher, ob sie Ellie glauben kann. Rezension: „Das Böse in deinen Augen“ von Jenny Blackhurst weiterlesen

Rezension: „Die Moortochter“ von Karen Dionne

Inhalt:

Zwölf Jahre lang hat Helena alleine mit ihren Eltern in einer Hütte im Moor der Upper Peninsula ein einfaches, aber für sie glückliches Leben gelebt. Ihren Vater Jacob, der ihr alles über Fährtenlesen und Jagen beigebracht hat, vergötterte sie. Als sie jedoch erfahren hat, dass er ihre Mutter damals entführt hat und sie beide in Wirklichkeit als Gefangene hält, gelingt ihnen die Flucht. Mit Helenas Hilfe wird er zwei Jahre später gefasst und zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Rezension: „Die Moortochter“ von Karen Dionne weiterlesen

Rezension: „Obsidian – Kammer des Bösen“ von Douglas Preston und Lincoln Child

Inhalt:

Mehrere Wochen ist es her seit Special Agent Pendergast spurlos verschwunden ist – wahrscheinlich vor der Küste Massachussetts ertrunken -, woraufhin sich sein Mündel Constance Green, welche den Verlust nicht verkraften kann, in die verborgenen unteren Kellergewölbe der Villa am Riverside Drive 891 zurückgezogen hat. Die Tage ziehen sich ermüdend hin und die Hoffnung auf Nachricht von Pendergast verblasst allmählich. Rezension: „Obsidian – Kammer des Bösen“ von Douglas Preston und Lincoln Child weiterlesen

Rezension: „Amnesia“ von Jutta Maria Herrmann

Inhalt:

Als die unheilbar an Krebs erkrankte Helen erfährt, dass ihr wahrscheinlich nur noch ein Jahr zum Leben bleibt, fasst sie den Entschluss, ihre Familie, mit der sie sich nie wirklich verstanden hat, in Südwestdeutschland zu besuchen. Nach all den Jahren scheint sie sich jedoch nicht geändert zu haben: ihre Mutter verhält sich ihr gegenüber kühl und reserviert und ihre Schwester Kristin ist zwar freundlich, aber scheint irgendetwas zu verheimlichen. Rezension: „Amnesia“ von Jutta Maria Herrmann weiterlesen

Rezension: „Spectrum“ von Ethan Cross

Inhalt:

Nach einem Überfall auf die GoBox-Filiale in Nevada verschanzen sich die Täter im Gebäude und es kommt zu einer Geiselnahme. Vergeblich wartet die Polizei auf eine Forderungsaufstellung der Geiselnehmer und auch sonst deutet alles darauf hin, dass die Täter nur Zeit gewinnen wollen. Das FBI wird eingeschaltet und Special Agent Carter zieht den ungewöhnlichen Dr. August Burke mit in den Fall, der dort Zusammenhänge erkennt, wo andere nur Verwirrung sehen. Doch dann wird auch noch aus unerklärlichen Gründen die CIA miteinbezogen und die Täter verschwinden spurlos aus dem umstellten Gebäude. Rezension: „Spectrum“ von Ethan Cross weiterlesen

Rezension: „Tödliche Sequenz“ von Alex Bensson

Inhalt:

Als die Innenarchitektin Melinda Shelby tot in ihrer Wohnung aufgefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel, denn unweit von ihr bemerken sie ein fluoreszierendes Metallstück in einer Blutlache. Ihnen bleibt jedoch keine Zeit zu ermitteln, denn unerwarteterweise entsteht ein Brandt, der nicht nur sämtliche Beweise vernichtet, sondern auch Zeugen. Kurz darauf geschehen weitere Morde, eine große Menge radioaktiven Poloniums wird gestohlen und Jane Stoneheart, die Leiterin einer Abteilung des MI6, gerät unter den Verdacht des Mordes und illegal mit Polonium zu handeln. Rezension: „Tödliche Sequenz“ von Alex Bensson weiterlesen

Rezension: „The Girl Before“ von JP Delaney

Inhalt:

Um den Erinnerungen eines tragischen Ereignisses nicht weiter ausgesetzt zu sein, begibt sich Jane auf die Suche nach einer günstigen Wohnung, was sich als nicht so einfach herausstellt. Bis ihr die Folgate Street Nr. 1 vorgeschlagen wird – ein voll automatisiertes Haus, spartanisch, aber elegant und luxuriös eingerichtet, mit einer niedrigen Miete, in London gelegen. Der einzige Haken: der Architekt des Hauses, Edward Monkford, hat eine lange Liste von ungewöhnlichen Regelungen aufgestellt, die der Mieter absolut einhalten soll. Zudem muss ein endlos langes Bewerbungsverfahren überwunden werden, um als Mieter in Betracht gezogen zu werden. Rezension: „The Girl Before“ von JP Delaney weiterlesen

Tote Augen

Inhalt:

In der Nacht taucht plötzlich eine Frau auf der Straße auf und wird überfahren. Bei der Untersuchung im Krankenhaus stellt die Ärztin Dr. Sara Linton fest, dass der Körper der Frau u.a. übersät mit infektiösen Wunden und Blutergüssen ist; außerdem ist sie geblendet worden. Überzeugt davon, dass die Verletzungen nicht allein vom Zusammenprall mit dem Auto verursacht worden sind, begibt sich Special Agent Will Trent vom GBI zum Unfallort, wo er durch Zufall nicht nur eine Höhle im Erdboden mit diversen Folterinstrumenten findet, sondern auch noch die Leiche eines zweiten Opfers, welches nicht nur genauso zugerichtet und blind ist, sondern auch taub. Tote Augen weiterlesen