Schlagwort-Archive: Klett-Cotta

Rezension: „Diebe der Nacht“ von Thilo Corzilius

Diebe der Nacht

Inhalt:

„Wenn wir nur dreist genug sind, stehlen wir die gesamte Ruhende Welt, mit einem Kuss auf die Stirn und einem Gebet auf den Lippen.“ (S. 284)

Das fahrende Schauspielensemble „Die Herbstgänger“ haben sich als nächsten Ort die malerische Lagunenstadt Mosmerano ausgesucht – nicht nur der Schauspielerei wegen, sondern auch, weil sie einen aufsehenerregenden Diebstahl eines Gemäldes planen, das es eigentlich gar nicht geben sollte. Denn was keiner weiß: Sie sind nicht nur leidenschaftliche Schauspieler, sondern ebenfalls auch gerissene Diebe, die beides gerne kombinieren. Doch dann taucht plötzlich ein skrupelloser Magier auf, der ihr bisheriges Leben vollkommen zerstört und sie zwingt, ihre Fähigkeiten für seine Ziele einzusetzen. Und obwohl sie in einer aussichtslosen Situation sind, versuchen sie aus dieser Sache dennoch mit dem größtmöglichen Gewinn herauszukommen, nämlich indem sie versuchen ihren Kunstraub durchzuziehen, Rache zu nehmen, ein Geheimnis um alte Magie und Mechanik aufzudecken und letztendlich auch versuchen am Leben zu bleiben. Doch dafür müssen sie mehr als ihr Bestes geben… Rezension: „Diebe der Nacht“ von Thilo Corzilius weiterlesen

Rezension: „Das gefälschte Herz“ von Maja Ilisch, (2. Band)

Das gefälschte Herz

Inhalt:

Die vier Reisegefährten Tymur, Kevron, Enidin und Lorcan haben ihr Ziel erreicht. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer: Tymur zerstört vollkommen unerwartet mit einer wahnsinnigen und grausamen Tat jegliche Hoffnung darauf, das Land vor den Dämonen zu retten und stürzt sie alle in eine Katastrophe. Nicht nur, dass ihnen nun die Rückkehr nach Neraval verweht bleibt und sie auf der Flucht in einem mysteriösen und unheilvollen Tal stranden – auch die Situation zwischen ihnen spitzt sich weiter zu. Und noch mehr müssen sie sich fragen: Können sie einander noch vertrauen? Oder besser: Können sie sich selber vertrauen?

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Rezension: „Das gefälschte Siegel“ von Maja Ilisch, (1. Band)

Das gefälschte Siegel

Inhalt:

Vor tausend Jahren wurde ein Erzdämon, welcher Tod und Zerstörung über das Reich Neraval brachte, von einem legendären Helden und einer mächtigen Zauberin in eine Schriftrolle gebannt. Tief in den Kellergewölben unter der Burg sollte sie von Steinernen Wächtern bewacht werden, sodass niemand in die Nähe der Schriftrolle gelangen und das Siegel brechen kann. Denn sollte dies passieren, so wäre der Dämon befreit, könnte von jedem Besitz ergreifen und das Reich in tiefe Finsternis stürzen. Ein Geheimnis, welches gehütet werden muss und nur wenigen bekannt ist.

Doch eines Tages hat es den Anschein, als wäre das Siegel gefälscht worden. Und es gibt nur eine einzige Person, die verraten kann, ob der Dämon noch in der Schriftrolle gebannt ist: Die Magierin Ililianè, welche sich weit weg im unerforschten Nebelreich Ailadredan befindet. Um das Land zu retten, begibt sich Prinz Tymur mit seinen für die Expedition zusammengestellten drei Reisegefährten auf einen gefahrvollen Weg ins Nebelreich, dem Land der Alfeyn. Zu ihnen gehören: Kevron, ein talentierter und ängstlicher Fälscher, der in Schulden ertrinkt und sein Denken oftmals vom Wein und der Faulheit beeinflussen lässt. Die Magierin Enidin, die auf alle gerne herabschaut. Lorcan, ein schweigsamer Krieger. Und der stets vergnügte und redefreudige Prinz Tymur, der ein dunkles Geheimnis hütet… Rezension: „Das gefälschte Siegel“ von Maja Ilisch, (1. Band) weiterlesen

Rezension: „Priest of Bones“ von Peter McLean, (1. Band)

Priest of Bones

Inhalt:

Nach dem Ende des langen und grausamen Krieges kehrt der Armeepriester Tomas Piety mit seiner rechten Hand Bloody Anne und seinen Soldaten nach Ellinburg zurück. Früher ist er dort ein angesehener, respektierter, aber auch gefürchteter Geschäftsmann gewesen, dem in Ellinburg viele Herbergen, Gasthäuser, Spielcasinos und Bordelle gehört haben. Aber die drei Jahre seiner Abwesenheit haben die Stadt verändert: viele Leute sind arbeitslos und hungern, erholen sich nur langsam von der Pest, die dort gewütet hat – und Tomas hat alle seine Geschäfte an andere Kriminelle verloren. Doch das kann er sich auf keinen Fall gefallen lassen. Tomas baut seine gefährliche Gang die „Pious Men“ wieder auf, mit deren Schlagkraft, energischem Willen, seinem Pläneschmieden und der Strategie-Erfahrung aus dem Krieg er seine Geschäfte, die ihm gehört haben, sich wieder zurückholt. Dabei ahnt er nicht, dass sich in Ellinburg noch weit größere Probleme anbahnen… Rezension: „Priest of Bones“ von Peter McLean, (1. Band) weiterlesen

Rezension: „Das Imperium aus Asche“ von Anthony Ryan, (3. Band)

Das Imperium aus Asche

Inhalt:

Einer zerstörerischen Flutwelle gleich überrennt ein Heer aus willenlosen Drachen und Verderbten einen Ort auf der Welt nach dem anderen. Angeführt und kontrolliert werden sie vom Weißen Drachen, dem mächtigsten Drachen der Welt, der nach Rache sinnt und die Menschheit vernichten will. Der Kampf scheint aussichtslos – doch es gibt noch einen Funken Hoffnung: Ein uraltes Wissen, welches den Weißen aufhalten könnte. Die blutgesegnete Agentin Lizanne Lethridge, der Blutgesegnete und ehemalige Dieb Claydon Torcreek und der Kapitän Corrick Hilemore versuchen die Welt zu retten, während diese in Flammen aufgeht. Rezension: „Das Imperium aus Asche“ von Anthony Ryan, (3. Band) weiterlesen

Rezension: „Das Heer des Weißen Drachen“ von Anthony Ryan

Inhalt:

Jahrhundertelang sind Drachen gejagt und ausgebeutet worden, um an ihr Blut zu gelangen, welches in leicht veränderter Form ein wertvolles Produkt ist und den Blutgesegneten übernatürliche Kräfte verleiht. Doch als die Drachen immer schwächer geworden sind, hat das Handelssyndikat eine Gruppe Langgewehre in das unerforschte Landesinnere von Arradsia auf eine Expedition gesandt, um eine neue Blutquelle zu finden – mit katastrophalen Folgen.

Ein Albtraum, der nicht aufzuhalten ist. Denn bei der fehlgeschlagenen Expedition erwacht der legendäre Weiße Drache aus seinem Jahrtausende währenden Schlaf. Gemeinsam mit einer Armee aus Drachen und Verderbten, welche seine Befehle bedingungslos befolgen, plant er die Menschheit zu vernichten. Rezension: „Das Heer des Weißen Drachen“ von Anthony Ryan weiterlesen

Rezension: „Das Erwachen des Feuers“ von Anthony Ryan

Inhalt:

In Mandinorien ist leicht verändertes Drachenblut ein wertvolles Produkt, welches den Blutgesegneten übernatürliche Kräfte verleiht. Doch auf Arradsia, dem einzigen Kontinent, auf dem rote, blaue, grüne und schwarze Drachen leben, werden die Drachen immer weniger und schwächer. Falls kein „Produkt“ mehr hergestellt werden kann, könnte eine Niederlage des Syndikats in einem bevorstehenden Krieg mit dem corvantinischen Kaiserreich unausweichlich sein. Der Legende nach soll es jedoch eine fünfte und sehr viel mächtigere Drachenart geben: die weißen Drachen. Rezension: „Das Erwachen des Feuers“ von Anthony Ryan weiterlesen