Archiv für den Monat: Mai 2018

Rezension: „Das dunkle Wort“ von Sylvia Englert

Inhalt:

Vier Jahresläufe ist es her seit Terwyn del Cresta, der ehemalige erste Magus und mächtigste Magier des Orchideenreichs Skaidar, durch seine Experiemente mit der dunklen Magie seine Frau und sein ungeborenes Kind unabsichtlich getötet und sich daraufhin in die Verbannung auf den Berg Elimon begeben hat. Von dieser Schuld auf ewig geplagt, hat er den Schwur geleistet nie wieder Magie zu verwenden. Doch dann bricht im Orchideenreich Skaidar der schrecklichste Krieg aus, den das Land je erlebt hat. Während ein Heer aus Glasklingen-Kriegern die Bevölkerung gnadenlos ermordet, breitet sich von der Hauptstadt Ordaal ein ungewöhnlicher und starker Zauber aus, der sich stetig erweitert und immer mehr von dem Land zu leblosem Kristall erstarren lässt.

Eine tödliche Kristallzone, die man nicht mit einfacher Magie aufhalten kann. Die erste Magus Idassa sieht in ihrem einstigen Mentor Terwyn die einzige Rettung für Skaidar – er soll dunkle Magie einsetzen. Doch ist das wirklich der richtige Weg?

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Rezension: „Die Moortochter“ von Karen Dionne

Inhalt:

Zwölf Jahre lang hat Helena alleine mit ihren Eltern in einer Hütte im Moor der Upper Peninsula ein einfaches, aber für sie glückliches Leben gelebt. Ihren Vater Jacob, der ihr alles über Fährtenlesen und Jagen beigebracht hat, vergötterte sie. Als sie jedoch erfahren hat, dass er ihre Mutter damals entführt hat und sie beide in Wirklichkeit als Gefangene hält, gelingt ihnen die Flucht. Mit Helenas Hilfe wird er zwei Jahre später gefasst und zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Rezension: „Die Moortochter“ von Karen Dionne weiterlesen