Archiv der Kategorie: Science-Fiction

Rezension: „Emily Eternal“ von M. G. Wheaton

Emily Eternal

Inhalt vom Verlag:

Emily ist eine KI. Sie wurde designt und programmiert, um den Menschen in allen Lebenslagen zu helfen. Und obwohl das eigentlich gar nicht möglich sein sollte, liebt Emily die Menschen. Aber als die Sonne zu erlöschen droht, hat auch sie kein Programm, um das zu verhindern. Dennoch fasst sie einen Plan, um die Welt zu retten. Doch nicht jeder glaubt an ihre guten Absichten, und so wird Emilys Liebe zu den Menschen auf eine harte Probe gestellt … Rezension: „Emily Eternal“ von M. G. Wheaton weiterlesen

Rezension: „Menschenstadt“ von M. J. Colletti

Menschenstadt

Inhalt:

„Wenn du Angst hast, bist du verloren […]“ (S. 118)

Vor 10 Jahren hat die Welt begonnen, zu sterben. Während eine dichte Wolkenschicht den Himmel verdüstert und die zu einem Ödland werdende Welt in ein tristes und ewiges Zwielicht hüllt, breitet sich auf der Erdoberfläche etwas noch viel Schrecklicheres aus – nämlich die Jalomar. Riesige, grausame und gefährliche Wesen, die jagt auf die Menschen machen und das ohnehin schon schwierige Leben für die letzten Verbliebenen zu einem Albtraum und ständigen Kampf ums Überleben werden lässt. So auch für Jenna, die zu einer wahren Überlebenskünstlerin geworden ist – was jedoch immer schwieriger wird. Aber es gibt Hoffnung: Irgendwo soll es die Menschenstadt geben, eine mysteriöse Zuflucht und ein sicherer Platz, wo man geschützt von den Jalomar leben kann. Jenna weiß nicht, ob diese Zuflucht wirklich existiert, doch es ist ihre einzige Chance. Gemeinsam mit einer ziemlich merkwürdigen Gruppe begibt sie sich auf die Suche. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann, und wird schließlich mit einer grausamen Wahrheit konfrontiert. Rezension: „Menschenstadt“ von M. J. Colletti weiterlesen

Rezension: „Mapmaker Malique – Iriliquium“ von Serenity Amber Carter, (1. Band)

Mapmaker Malique

Inhalt:

Für den Tollpatsch Malique, der kürzlich seine Ausbildung zum intergalaktischen Kartografen abgeschlossen hat, wird rechtzeitig zu seinem 16. Geburtstag ein Traum war: Als Astronaut wird er in den Weltraum geschickt, um das Universum zu erkunden und alles zu dokumentieren. Doch es läuft nicht ganz so, wie Malique es sich erhofft hat. Auf der Raumstation ISSO wird ihm ein Erkundungsteam aus zwei sehr eigenwilligen Leuten zu geteilt, die von ihrer neuen Mission wenig angetan sind. Zum Team gehören die ständig genervte und zynische Verteidigerin Kryokrishna, die jedem Gegenstand einen Namen verleiht, und die immer heitere Magierin Eunuvea, die einen riesigen Fanclub hat. Gemeinsam starten sie ihre Reise von Planet zu Planet, wobei sie nicht nur von einem Abenteuer ins nächste stürzen, sondern auch auf allerhand Probleme stoßen… Rezension: „Mapmaker Malique – Iriliquium“ von Serenity Amber Carter, (1. Band) weiterlesen

Rezension: „Gelobtes Land – Leev“ von Christine Heimannsberg, (3. Band)

Gelobtes Land - Leev

Inhalt:

Seit der Flucht aus dem Flüchtlingscamp in der Neuen Welt haben sich Lore und ihre Freunde den Rebellen in ihrem Widerstand gegen Jefferson Maklaren, das Oberhaupt der Neuen Welt, angeschlossen und müssen sich in den Bergen verstecken, denn sie werden von den Behörden gesucht. Ihr Plan des Umbruchs scheint allmählich Erfolg zu haben – bis Maklaren, der des Mordes und des Verstoßes gegen seine eigenen Regeln bezichtigt wird, Beweise verschwinden lässt und die Anführerin der Rebellen, Sisdal, als eine Lügnerin beschuldigt. Während die Widerständler versuchen, der Bevölkerung die Augen für die Wahrheit zu öffnen, kommen noch weitaus größere Probleme auf sie alle zu. Durch die Arbeit für den Widerstand denkt Lore endlich auf der richtigen Seite zu sein. Doch dann muss sie herausfinden, dass auch diese Menschen ihr nicht die ganze Wahrheit gesagt haben. Und dieses Geheimnis könnte die Neue Welt zerstören, weshalb Lore und Jul nur eine einzige Möglichkeit bleibt, welche jedoch ihre Familien in der Alten Welt in Gefahr bringen könnte… Rezension: „Gelobtes Land – Leev“ von Christine Heimannsberg, (3. Band) weiterlesen

Rezension: „Exodus 2727 – Die letzte Arche“ von Thariot, (1. Band)

Exodus 2727 - Die letzte Arche

Inhalt:

109 Jahre soll die Reise des Raumschiffes USS London dauern zu einem erdähnlichen Planeten im Alderamin-System, wo eine neue Welt aufgebaut werden soll. Drei Millionen Embryonen, Pflanzen, Tiere und Technologie gehören zur Fracht. 490 Besatzungsmitglieder wechseln sich im Kälteschlaf ab. Anfangs scheint alles genau zu funktionieren. Doch langsam tritt das Gegenteil ein. Die Besatzung verliert allmählich den Verstand und immer mehr Systeme fallen aus. Als die Ärztin Jazmin Harper bei den Besatzungsmitgliedern feststellt, dass sie alle an ungewöhnlichen Krankheiten leiden, und der Techniker Denis Jagdberg immer weitere Indizien dafür findet, dass das Schiff viel älter ist, als es eigentlich sein sollte, stehen sie bereits vor gravierenden Schwierigkeiten… Rezension: „Exodus 2727 – Die letzte Arche“ von Thariot, (1. Band) weiterlesen

Rezension: Frost & Payne – Die mechanischen Kinder 1: Die Jagd beginnt“ von Luzia Pfyl (Band 1, 2 und 3)

Inhalt:

Lydia Frost ist eine Diebin gewesen, doch vor Kurzem hat sie eine Agentur für Verlorenes und Vermisstes eröffnet. Das Geschäft läuft anfangs schlecht, bis sie plötzlich zwei Aufträge auf einmal bekommt. Den Dragons, eine Organisation, soll sie ein altes Buch zurückbringen, welches ihnen gestohlen worden ist, und für Cecilia Payne soll sie ihren Mann Jackson Payne finden, der seit Wochen vermisst ist. Frost ahnt nicht, wie sehr beide Fälle eigentlich zusammenhängen – und dass sie bald nicht mehr alleine arbeiten muss. Rezension: Frost & Payne – Die mechanischen Kinder 1: Die Jagd beginnt“ von Luzia Pfyl (Band 1, 2 und 3) weiterlesen

Rezension: „Die Mission“ von Ann Leckie, (2. Band)

Inhalt:

Jahrhundertelang haben die Radch andere Welten grausam annektiert und so ihr Territorium über viele Sternensysteme erweitert, wodurch sie zum mächtigsten Imperium des Universums geworden sind. Aber ein Zwischenfall ändert alles. Anaander Mianaai, die Herrin der Radch, ist eine KI, welche Tausende von Körpern überall im Radch-Territorium besitzt. Doch ihre Meinung ist gespalten. Früher ist ihre Einheit ihre Stärke gewesen, nun, da sich die gesamte Radch in zwei Fraktionen spaltet, welche jeder für sich mit allen Mitteln versucht ihre Ziele durchzusetzen, droht das Imperium zu zerfallen. Ein Bürgerkrieg ist ausgebrochen, der nicht ganz offen ausgetragen wird. Denn auf dem ersten Blick ist nicht zu erkennen, wer für wen kämpft.

Es gibt vielleicht nur noch eine Person, die den Zerfall verhindern kann. Breq ist äußerlich eine Frau, doch ihr Körper wird von einer künstlichen Intelligenz gesteuert, welche Jahrhunderte als ein Raumschiff bis zur Zerstörung überdauert hat. Anaander Mianaai ernennt Breq zur Flottenkapitänin und schickt sie in das Athoek-System, um dort für Sicherheit und Stabilität zu sorgen. Und dort trifft Breq auf nicht wenige Schwierigkeiten. Rezension: „Die Mission“ von Ann Leckie, (2. Band) weiterlesen

Rezension: „Das Feuer der Erde“ von Leo Aldan

Inhalt:

2029: Die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley entdeckt während einer Expedition in der Antarktis, dass das Eis aufgrund der steigenden Erderwärmung immer mehr schmilzt, was zur Folge hat, dass die darunter liegenden Vulkane aktiv werden.

Die Situation auf der gesamten Erde spitzt sich immer mehr zu: Wetterschwankungen, das Schmelzen des Eises, der Ausbruch von unterirdischen und oberirdischen Vulkanen, Tsunamis und Erdbeben scheinen alles Leben auf der Erde in wenigen Wochen auszuschalten, wenn dagegen nichts unternommen wird. Doch ist eine Rettung vielleicht nicht schon zu spät? Rezension: „Das Feuer der Erde“ von Leo Aldan weiterlesen

Rezension: „Die Maschinen“ von Ann Leckie

Inhalt:

Was würde passieren, wenn eine künstliche Intelligenz frei sein will? Kann sie sich über ihre Programmierung hinwegsetzen?

Seit Jahrhunderten erobern die Radch gewaltsam und grausam immer weitere Teile des Universums, um ihr Territorium zu erweitern und andere Kulturen zu „zivilisieren“. Doch dafür brauchen sie die künstlichen Intelligenzen ihrer Raumschiffe und deren Armee aus Hilfseinheiten, welche bedingungslosen Gehorsam leisten. Doch ein Zwischenfall ändert alles.

Breq ist von den Radch erschaffen worden und hat zwanzig Jahre lang nach Rache gesinnt. Äußerlich ist sie zwar eine Frau, doch ihr Körper wird von einer künstlichen Intelligenz gesteuert, welche Jahrhunderte überdauert hat, dafür geschaffen zu erobern und zu töten. Sie hat sich ein scheinbar unmögliches Ziel gesetzt, das sie alleine versucht zu erreichen: Anaander Mianaai, die unbesiegbare Herrscherin der Radch, zu ermorden. Denn erst wenn sie das geschafft hat, kann sie endlich Ruhe finden. Rezension: „Die Maschinen“ von Ann Leckie weiterlesen

Rezension: „Dry“ von Neal Shusterman und Jarrod Shusterman

Inhalt:

An einem heißen Tag im Juni dreht Alyssa den Wasserhahn auf – doch es kommt kein einziger Tropfen. In der gesamten Gegend gibt es kein fließendes Wasser mehr. Bei den Supermärkten und Tankstellen ist das Wasser rasend schnell ausverkauft. Es gibt keinen Nachschub. Keine Lösung des Problems. Kein Wasser – vielleicht nie mehr. Ein Kampf ums Überleben beginnt. Rezension: „Dry“ von Neal Shusterman und Jarrod Shusterman weiterlesen

Rezension: „Cat & Cole – Vergessene Wunden“ von Emily Suvada

Inhalt vom Verlag:

Jun Bei, Cole, Anna, Leoben und Ziana sind keine normalen Kinder. Sie leben abgeschottet in dem Labor des berühmten Genetikers Lachlan Agatta, der an ihnen forscht, um einen Impfstoff gegen das ausgebrochene Virus zu finden.
Als aber eines Tages ein Mann und eine Frau der Cartaxus-Organisation auftauchen, scheint sich eine einzigartige Gelegenheit aufzutun: Sie bieten den Kindern einen Ausweg aus der Versuchshölle.
Doch eine von ihnen würde sogar diese einmalige Chance aufs Spiel setzen, um das zu bekommen, was sie will … Rezension: „Cat & Cole – Vergessene Wunden“ von Emily Suvada weiterlesen

Rezension: „Cat & Cole – Ein grausames Spiel“ von Emily Suvada

Inhalt:

Eine Woche ist es her, seitdem die Seuche besiegt werden konnte und Cat die grausame Wahrheit über sich und ihren Vater Lachlan Agatta herausgefunden hat. In einem provisorisch errichteten Camp nahe des Zarathustra-Labors versuchen Cat, Cole und Leoben sich von ihren Wunden und den Ereignissen zu erholen und eine Lösung zu finden, Lachlan aufzuhalten. Denn der Kampf ist noch lange nicht vorbei: Lachlan plant die gesamte Menschheit so umzuprogrammieren, wie er es für richtig hält. Um ihn aufzuhalten, müssen sie allerdings mit der skrupellosen Organisation Cartaxus zusammenarbeiten – aber er scheint ihnen trotzdem mehrere Schritte voraus zu sein.

Während sie Lachlans Spuren folgen, sieht sich Cat mit immer weiteren Problemen konfrontiert: Sie muss einsehen, dass sie niemanden mehr vertrauen kann, überall Lügen lauern, ihr Plan langsam scheitert – und sich in ihrem Kopf Geheimnisse befinden, die drohen mit Gewalt auszubrechen und eine Gefahr für die gesamte Menschheit darstellen könnten… Rezension: „Cat & Cole – Ein grausames Spiel“ von Emily Suvada weiterlesen

Rezension: „Gelobtes Land – Gloov“ von Christine Heimannsberg

Inhalt:

Auf der Suche nach dem gelobten Land finden Lore, ihr Bruder Jame und ihre Freunde Jul und Sim hinter einer Mauer eine neue Welt, die so viel anders ist als die kalte und grausame Welt, in welcher sie aufgewachsen sind. Es ist eine scheinbar perfekt funktionierende und technisch weit entwickelte Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung und ökologischer Nachhaltigkeit aufgebaut ist. Jeder erhält hier in für die Flüchtlinge errichteten Camps eine Unterkunft, Kleidung, Nahrung und Bildung; Flüchtlingshelfer und Therapeuten sorgen dafür, dass die Flüchtlinge ihre traumatischen Erinnerungen bewältigen können und bieten viele Möglichkeiten, um sie in die neue Gesellschaft zu integrieren. Nur wenige Monate sollen vergehen, bis die Flüchtlinge der alten Welt in die „wirkliche“ neue Welt gelassen werden. Während es für Lore und Jame das Paradies ist und sie alle Möglichkeiten nutzen, um ein vollwertiges Mitglied zu werden, stehen Jul und Sim allem eher misstrauisch gegenüber.

Doch obwohl sie sich auf dem ersten Blick in einer perfekt funktionierenden, fortschrittlichen und freiheitlichen Gesellschaft zu befinden scheinen, verbirgt sich dahinter eine grausame Wahrheit. Denn das Oberhaupt der neuen Welt propagiert für Gewaltfreiheit, gemeinschaftliches Erziehen der Kinder und Polyamorie, was ohne Rücksicht durchgeführt wird – Kinder werden von ihren Eltern getrennt, Paare dürfen nicht mehr zusammenleben. Was passiert, wenn man gegen die Regeln verstößt, müssen Jame und Sim bald selber erfahren. Um gegen dieses System zu kämpfen, schließt Jul sich dem Widerstand an. Und Lore ist sich bald nicht mehr sicher, auf welcher Seite sie stehen soll. Rezension: „Gelobtes Land – Gloov“ von Christine Heimannsberg weiterlesen

Rezension: „Gelobtes Land – Hoop“ von Christine Heimannsberg

Inhalt:

Nach dem Vorfall hat sich alles geändert. Die Landmasse von Europa ist durch das abrupte Abbrechen der Polkappen reduziert worden, der Kontinent wird beherrscht von einer autoritären Regierung und mehreren Clans, einige Landteile sind radioaktiv verseucht. Eine Welt, in der absolute Kontrolle ausgeübt wird und das Leben eines Mannes höher gestellt ist als das einer Frau.

Die 18-jährige Lore lebt mit ihren Geschwistern und Eltern auf einem Hof, den sie gemeinsam bewirtschaften. Jeder Tag besteht aus harter Arbeit und Entbehrungen. Die wenigen Momente, in welchen sie etwas freie Zeit hat, trifft sie sich heimlich mit Jul, in den sie sich verliebt hat. Doch als ihr jüngerer Bruder Jame eines Tages einen Mann in Notwehr erschlägt, verliert Lore alles. Ihr Hof wird niedergebrannt, einige Familienmitglieder werden ermordet und sie muss mit Jame fliehen – und Jul zurücklassen. Ihr Ziel ist das gelobte Land, wo das Leben besser sein soll. Doch niemand weiß, ob es wirklich existiert und wo es sich befindet. Und der Weg dorthin ist weit und gefährlich… Rezension: „Gelobtes Land – Hoop“ von Christine Heimannsberg weiterlesen

Rezension: „Alkatar – Der Erbe“ von Anja Fahrner

Inhalt:

Auf dem Planeten Zadeg leben die Menschen in einer rückständigen, rauen und gefährlichen Welt: Bauern und Diener verarmen und leiden Hunger, unterdrückt und beherrscht von reichen und skrupellosen Händlern, die sich nur für ihren Profit interessieren, ihre Macht mithilfe des Militärs festigen und Kriegersklaven mit außergewöhnlichen Fähigkeiten züchten, um ihre Warentransporte zwischen den Städten vor Übergriffen zu schützen. Denn in der Wildnis leben Bestien, die grausam Menschen töten und fressen.

Doch Alvans Fähigkeiten sind noch höher entwickelter als die der anderen Kriegersklaven. Brutal ist er sein Leben lang darauf abgerichtet worden zu töten, um jeden Preis die Menschen zu schützen, ohne eine Hoffnung, jemals ein eigenes Leben führen zu dürfen – denn so ist es vorherbestimmt worden von der Gründungsgeschichte. Eines Tages taucht jedoch ein Offizier auf und sendet ihn auf eine Todesmission: Alvan soll sich alleine in die von Bestien wimmelnden Ruinen einer untergegangenen Kultur begeben, um eine Gruppe von Frauen zu retten. Aber was er vorfindet ist nicht nur der Weg in eine andere und bessere Welt – sondern auch die Wahrheit, welche das System auf Zadeg als abgrundtief grausame Lüge entlarvt. Von da an hat Alvan eine neue Mission… Rezension: „Alkatar – Der Erbe“ von Anja Fahrner weiterlesen