Gewinnspiel und Interview mit Siri Lindberg (Sylvia Englert)

Hallooo ihr Lieben,

die schönsten Momente für mich als Leserin und Buchbloggerin sind immer, wenn ich wieder ein Buchhighlight gefunden habe und meine Begeisterung in einer Rezension ausdrücken kann – obwohl es nicht immer einfach ist, die richtigen Worte zu finden und der Story gerecht zu werden. Als ich im September „Nachtlilien“ von Siri Lindberg (1. Band der „Nachtlilien“-Reihe) gelesen habe, hatte ich zum Glück wieder ein Buchhighlight gefunden. Die mitreißende und emotionale Handlung mit Charakteren, die mir sofort ans Herz wachsen konnten und sehr komplex gezeichnet sind, der beeindruckende und magische Weltenbau mit ganz unterschiedlichen fantasievollen Lebewesen – u.a. auch Drachen!!! – und der großartige Schreibstil konnten mich sofort in den Bann ziehen, sodass ich nach dem Ende die Geschichte nicht loslassen konnte. Auch die Fortsetzungen „Lilienwinter“ und „Winterdrachen“ habe ich regelrecht verschlungen. Und am Ende fiel der Abschied unglaublich schwer.

 

Für euch habe ich gute Nachrichten:

!!! Ihr könnt eines von zwei signierten Exemplaren „Nachtlilien“ von Siri Lindberg gewinnen !!!

 

Doch worum geht es eigentlich genau in „Nachtlilien“?

Inhalt von Band 1:

Jerushas Leben zersplittert, als sie erfährt, dass seit Jahrzehnten ein grausamer Fluch auf ihrer Familie lastet, der die Frauen dazu zwingt, genau den Menschen zu verraten, den sie am meisten lieben. Und sie fasst eine der folgenschwersten und mutigsten Entscheidungen ihres Lebens: Sie begibt sich auf eine beinahe aussichtslose, gefährliche und lange Reise quer durch das gesamte Land, um den Fluch zu lösen, auch wenn das ihr Leben kosten könnte. Dabei begegnet sie dem Krieger Kièran, der bei seiner letzten Schlacht blind geworden ist und an den sie ihr Herz verliert. Und es scheint, als würde der Fluch wahr werden…

Meine Rezension zum ersten Band:„Nachtlilien“ von Siri Lindberg

 

Siri Lindberg ist das Pseudonym von Sylvia Englert, welche auch den Fantasy-Roman „Das dunkle Wort“ geschrieben hat. Ebenfalls ist die Autorin unter dem Pseudonym Katja Brandis mit ihrer Woodwalkers-, Seawalkers- und Khyona-Reihe bekannt. Im Interview könnt ihr mehr über das Buch und die Autorin erfahren. Wie ihr bei dem Gewinnspiel teilnehmen könnt, erfahrt ihr nach dem Interview.

 

 

Interview mit Siri Lindberg (Sylvia Englert)

 

Katja Brandis ©2018 Petra Haidn
Katja Brandis ©2018 Petra Haidn

1. Die „Nachtlilien“-Trilogie sticht mit einem beeindruckenden Weltenbau, facettenreichen Charakteren und einer spannenden Story hervor. Was hat Dich zu dieser Geschichte – zu den Charakteren, dem Weltenbau, der Handlung – inspiriert? Erzähl uns etwas über die Entstehung der Reihe!

Am Anfang war es nur eine Idee unter mehreren, und ein schlichter Eintrag in meinem Ideenbuch: „Junge Frau will versuchen, den auf ihrer Familie lastenden Fluch zu lösen. Forscht in ihrer Vergangenheit. Wird begleitet von einem faszinierenden Mann, der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat.“ Ein paar Seiten findet sich noch die Eintragung: „Berufe: Traumweberin / Traumhändlerin“. Aber das ganze blieb lange in der Schublade. Bis zu dem Tag, an dem ich eine Mail von Carsten Polzin bekam, damals Programmleiter Fantasy des Piper Verlages. Er kannte einige meiner Daresh-Jugendbücher, die unter dem Namen Katja Brandis bei Piper erschienen waren, und schrieb mir: „Darf ich ganz generell und unverbindlich anfragen, ob Sie einmal für einen Fantasy-Roman für ein erwachseneres Publikum Zeit hätten? Vielleicht können wir mal telefonieren.“

Klar doch! Auf der Suche nach einer Idee, die ich Carsten Polzin präsentieren konnte, stieß ich auf den alten Eintrag… und diesmal sprang der Funke über. Jerusha und Kiéran nahmen Gestalt an, das Motiv der Spiegel floss in den Roman ein, und auf der Suche nach einem interessanten, am besten kreativen Beruf für Jerusha entschied ich mich für die Bildhauerei. Auf der Rückfahrt von der Leipziger Buchmesse entwickelte ich die Grundzüge der neuen Fantasy-Welt und dachte mir die wichtigsten Figuren aus.

 

2. Wusstest Du von Anfang an, welchen Weg Deine Geschichte nehmen wird? Was in den Fortsetzungen „Lilienwinter“ und „Winterdrachen“ passieren wird? Oder anders formuliert: Hast Du die gesamte Geschichte vor dem Schreiben oder währenddessen geplant?

Ich gehöre zu den Autorinnen, die sehr gründlich planen, deshalb wusste ich schon vor Schreibbeginn viel von dem, was passieren würde. Aber wie üblich überraschten mich meine Figuren regelmäßig, zum Beispiel war ich selbst etwas verblüfft davon, was Kiéran im Badehaus der Quellenveste tat – aber okay, warum nicht, und was sich daraus ergab wurde zu einem schönen Seitenstrang in der zweiten Hälfte des Romans. Auch dass er im Wald von Sharedor ein magisches Objekt erbeutet, war keineswegs geplant, und ich musste mir den Kopf darüber zerbrechen, wie ich das in die Story einbaue. Die Fortsetzungen habe ich erst geplant, nachdem der erste Band fertig war, aber es waren noch genug Fäden unverknüpft und irgendwie fügte sich alles fast auf magische Art zu einer logischen Handlung.

 

3. Gibt es Szenen in der „Nachtlilien“-Reihe, welche Du besonders gerne geschrieben hast, und welche, mit denen Du besonders zu kämpfen hattest? Wenn ja, welche sind es?

So etwa in der Mitte hatte ich eine sehr fiese Schreibkrise – sie bestand einerseits aus einem Sumpf der Selbstzweifel: Taugt es überhaupt etwas, will irgendjemand das mal lesen? Andererseits standen die Szenen an, in denen Jerusha und Kiéran sich in Cyr wiedertreffen, und zu meinem Entsetzen wollte sich das Prickeln zwischen den beiden, das vorher noch so deutlich gewesen war, nach der langen Trennung nicht mehr einstellen. Am liebsten hätte ich den beiden zugerufen „He, ihr beiden, was ist los mit euch?“

Verzweifelt und frustriert habe ich die Tastatur in die Ecke geworfen und bin in den Wald marschiert. Zum Glück hat das meinen Kopf irgendwie ausgelüftet, denn danach wurde mir klar, woran es lag, dass das Wiedersehen nicht funktionierte. Die Szenen in Cyr, die ich danach geschrieben habe, sind mir inzwischen die liebsten im ganzen Roman.

 

4. Hast Du einen Lieblingscharakter aus Deinen Büchern? Oder einen Charakter, den Du gar nicht magst? Wenn ja, warum?

Meiner Meinung nach sind Helden ohne Schwächen, ohne Brüche in ihrer Persönlichkeit uninteressant. Und so wurde zum Beispiel auch Kiéran, den ich von Anfang an ausgesprochen mochte, zu einem Menschen, den manche als schwierig bezeichnen würden, dafür sorgen allein schon sein Stolz und die tiefe Wut in seinem Inneren, die sich manchmal als Jähzorn Bahn bricht. Er ist also absolut meine Lieblingsfigur! Nicht leiden konnte ich zu Anfang den Eliscan Silmar, der, da selbst unsterblich vom Tod fasziniert ist, zu einer Gefahr für meine Helden wird. Aber in den Fortsetzungen habe ich eine neue Facette an ihm entdeckt. Er ist, jetzt mal ganz unfantasymäßig gesagt, ein Kotzbrocken, aber er lässt sich auch nicht unterkriegen und ist einer der einzigen, der es wagt, sich dem großen Gegenspieler von Jerusha und Kiéran entgegenzustellen.

 

5. Wie lange hast Du an „Nachtlilien“ geschrieben? Und ist es Dein erstes Werk?

Für einen Roman diesen Umfangs brauche ich ungefähr ein halbes Jahr – die Planungsphase zieht sich bei mir oft lange hin, manchmal Jahre, dafür schreibe ich den Text dann in einem einzigen, wilden Rausch (so dass das recht schnell geht). Zu dem Zeitpunkt, als ich Nachtlilien geschrieben hatte, waren von mir schon so ca. sechs oder sieben Jugendromane (unter dem Pseudonym Katja Brandis) erschienen und weitere fünfzehn Romane modern noch in meiner Schublade, aber die zähle ich natürlich nicht mit.

 

6. Und nun: Erzähl uns etwas über Dich! Wie bist Du zum Schreiben gekommen bzw. warum hast Du damit angefangen? Was machst Du, wenn Du nicht gerade schreibst? Was sind deine Hobbies?

Ich habe schon mit elf Jahren mit dem Schreiben angefangen, weil mir damals in den Ferien langweilig war, und nie wieder aufgehört, weil es mir so viel Spaß macht, Geschichten zu erzählen. Wenn ich nicht schreibe, lese ich wahnsinnig gerne (surprise!), gehe Schwimmen, Radeln oder ins Kino (was hoffentlich bald wieder geht). Reisen und Tauchen gehört auch zu meinen Hobbys (seufz …)

 

7. Hast du ein Lieblingsbuch?

Ich habe ganz viele Lieblingsbücher, aber was ich derzeit sehr bewundere, sind die Bücher von Naomi Novik, „Das dunkle Herz des Waldes“ und das „Kalte Reich des Silbers“. Sie hat es mühelos geschafft, mich mit diesen Geschichten zu faszinieren.

 

8. Erzähl doch etwas über Deine weiteren Bücher. Schreibst Du ausschließlich Fantasy? Und warum dieses Genre?

Fantasy – wie zum Beispiel auch „Khyona“, eine zweibändige Reihe – schreibe ich total gerne, weil ich da meine Fantasie so richtig von der Leine lassen kann, aber ich habe auch schon viele „Near Future Thriller“ oder wie man diese Romane nennen mag, geschrieben. Der bekannteste ist der All Age-Roman „Ruf der Tiefe“, der in der Tiefsee spielt.

 

9. Hat Dir eines Deiner Bücher am meisten Spaß gemacht zu schreiben? Bzw. am meisten Schwierigkeiten bereitet? Wenn ja, welches und warum?

„Nachtlilien“ zu schreiben war wunderbar, und auch „Das dunkle Wort“ (unter meinem Klarnamen Sylvia Englert erschienen) hat mich so richtig gepackt und kaum noch losgelassen. Aber auch die Jugendromane schreibe ich gerne, zum Beispiel hatte ich richtig viel Spaß bei „White Zone“, in der sich sechs straffällige Jugendliche in der Antarktis bewähren müssen (geschrieben habe ich aus der Ich-Perspektive von Crash, einer 17-jährigen Autoknackerin). Probleme hatte ich tatsächlich, als ich mich zum ersten und einzigen Mal an einem Krimi versucht habe. Das ist einfach nicht mein Ding, und der Roman („Libellenfänger“) hat entsprechend nicht viele Leser gefunden.

 

10. Worauf legst Du beim Schreiben am meisten Wert?

Figuren, die einem ans Herz wachsen! Erst dann ist man bereit, ihnen durch alle Wendungen der Handlung zu folgen, meinetwegen auch zur Hölle und zurück.

 

11. Wie sieht ein typischer Autorenalltag für Dich aus? Wann und wo schreibst Du am liebsten?

Mein Arbeitsalltag ist normalerweise ein Mix aus Recherche- und Planungsphasen, Schreibphasen und Lesereisen. Letztere fallen gerade weg, deshalb komme ich immerhin gut zum Schreiben im Moment. Ich fange ungefähr um 7.30 Uhr an, wenn mein Sohn zur Schule abdüst, und schreibe bis gegen eins, danach bin ich ausgepowert von dieser hunderzwanzigprozentigen Konzentration und mache nur noch Routinekram wie Klappentexte formulieren, Rechnungen schreiben, mit meinem Agenten telefonieren und Fanmails beantworten.

 

12. Was war Dein schönstes Erlebnis/ Dein schönster Moment als Autorin?

Ach, es gibt so viele schöne Momente, zum Beispiel habe ich gerade wieder einen ganz rührenden Leserbrief bekommen, von der Mutter eines Mädchens, die erzählt hat, dass ihre Tochter es nicht leicht hat und meine Woodwalkers-Romane ihr Kraft geben. Nie vergessen werde ich auch die Ruf der Tiefe-Lesung in einer Klasse von jungen Sportlern, die eigentlich als Nichtleser galten und sich total haben mitreißen lassen von meinem Roman und anschließend tausend Fragen hatten. Nach so einer Lesung ist man voller Energie.

 

13. Was möchtest Du mit Deinen Büchern erreichen?

Zu allererst will ich meine Leser unterhalten und berühren. Wenn das klappt, ist es schon sehr viel. Zusätzlich geht es in vielen meiner Romane um Natur und Naturschutz – wenn sich die Kids durch meine Geschichten dafür begeistern, haben wir alle gewonnen.

 

14. Hast Du bereits ein weiteres Projekt in Aussicht? Erzähl uns gerne etwas darüber!

Über meinen neusten Jugendroman, den ich gerade fertiggeschrieben habe, darf ich noch überhaupt nichts erzählen, weil er erst im Frühjahr 2022 erscheint. So lange vorher sollte man seine Idee nicht hinausposaunen. Aber ich kann schon mal verraten, dass es ein dicker und wie ich glaube ziemlich spannender Fantasy-Roman ist!

 

15. Und zum Schluss: Hast Du einige Ratschläge bezüglich des Schreibens und der Veröffentlichung eines Buches?

Am Wichtigsten ist, anzufangen (also nicht nur darüber nachzudenken, dass man diesen Roman schreiben will) und Spaß zu haben beim Schreiben. Entwickle also eine Story, die du unbedingt sofort aufschreiben willst, und Figuren, die dich begeistern – wenn du dich vorher ein bisschen über das Handwerk des Schreibens informiert hast, wird sich diese Energie mit etwas Glück auf deine Leser übertragen. Um zu merken, ob das geklappt hast, solltest du deine Geschichte von anderen lesen lassen und ihre Rückmeldung einarbeiten. Kein Text ist auf Anhieb perfekt und meine schon gar nicht!

 

Ein großes Dankeschön an die Autorin für die Antworten!

 

Und nun geht es los:

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Das Gewinnspiel ist beendet und ausgelost. Gewonnen haben: 

Jennifer S. und Roberta A. – Herzlichen Glückwunsch!

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Du kannst eines von zwei signierten Exemplaren „Nachtlilien“ von Siri Lindberg gewinnen.

 

So könnt ihr bei dem Gewinnspiel mitmachen:

Beantworte mir bis zum 1. Januar 2021 23:59 Uhr  in einem Kommentar unter diesem Beitrag entweder nur eine oder beide Fragen und hüpfe somit in den Lostopf:

  1. „Was gefällt dir an dem Genre Fantasy am meisten?“
  2. „Welches Fantasy-Buch hast du zuletzt gelesen?“

 

Falls ihr nicht unter dem Beitrag kommentieren könnt, reicht eine E-Mail an mich mit der Antwort auf die Fragen auch aus. Meine E-Mail: office@roman-tipps.de, mit dem Betreff: Gewinnspiel – Nachtlilien von Siri Lindberg.

Die Gewinner werden per Zufall ermittelt. Die Auslosung und Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 2. Januar 2021. Am selben Tag werden die Gewinner per E-Mail benachrichtigt, in welcher sie mir dann auch ihre Versandadresse mitteilen.

 

Ich wünsche euch ganz viel Glück!!!

 

Teilnahmebedingungen:

  • Teilnahme am Gewinnspiel erst ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis der Eltern.
  • Persönliche Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet.
  • Die Adresse der Gewinner wird nur an die Autorin Siri Lindberg (Sylvia Englert) weitergegeben, da die Autorin die zu gewinnenden Bücher versendet.
  • Die Adresse wird nach dem Gewinnspiel gelöscht.
  • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden.
  • Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht.
  • Der Gewinner wird per Zufall ausgelost.
  • Keine Haftung für den Postversand.
  • Versand der Gewinne nur innerhalb Deutschlands oder nach Österreich.
  • Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen, so wird neu ausgelost.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

 

44 Gedanken zu „Gewinnspiel und Interview mit Siri Lindberg (Sylvia Englert)

  1. 1. Die Welten zu erschaffen und in ihnen unterzutauchen ist für mich an Fantasy so faszinierend, dass man es fast mit einer Obsession vergleichen könnte. Seit ich einen kleinen Sohn habe und sein Leuchten in den Augen sehe, wenn er z.B. nach den von der Sonne angestrahlten Staubpartikeln greifen will, kann ich beschreiben, wie es mir vergleichsweise mit Fantasy geht ❤️

    2. Der Engelsturm von Tad Wiliams

  2. 1. Das man jedes Mal eine neue Welt entdecken kann und jede auf seine Weise total schön ist. Welten die man sich vorher nicht vorstellen konnte und in die man einfach abtauchen kann. Welten wo man ein Teil von werden möchte, weil sie einfach so atemberaubend sind.

    2. Die Krone der Dunkelheit von Laura Kneidl 🙂

  3. Hallöchen,
    Ich lese Fantasy sehr gerne weil Grade das nicht vorhandene ausmacht. Man träumt mit was wäre wenn . Aber vorallen ist es Ablenkung vom Alltag bzw. dem realen. Momentan bin ich grade bei Paranormalen Fantasy, zu letzt habe ich Loki & Luzifer: Die Göttlichen Schnüffler von Estelle Harring gelesen.
    LG
    Angela K.

  4. 1. Ich lese Fantasy weil ich in dieser Zeit total in diese Welten eintauche und sich die Geschichten direkt vor meinem Geistigen Auge abspielen. Deswegen ist es auch jedes Mal wie ein Sprung ins kalte Wasser, wenn ich dann in unsere Welt zurückkommen muss.

    2. Als letztes Fantasybuch habe ich tatsächlich nach Jahren mal wieder „Herr der Ringe“ gelesen. Immer noch gut.

  5. Hallöchen,

    erst einmal möchte ich dir danken, dass du mir dieses Buch näher gebracht hast. Es ist bereits auf meine Wunschliste gewandert, gefolgt von den beiden Folgebänden. 😉
    Wobei ich aber sagen muss, dass mir die Cover der Hardcover – Ausgaben besser gefallen. Aber das ist nun mal Geschmackssache.

    Auch möchte ich dir für dieses tolle Interview danken. Es ist immer wieder schön, wenn Autor*innen einem Rede und Antwort stehen. Es war wirklich sehr interessant zu lesen, was die Autorin zu erzählen hatte.

    Nun aber zum Gewinnspielteil:
    Ich liiiieeebe Fantasyromane. Meine liebsten Autorinnen des Paranomal Fantasy – Gernes sind Lara Adrian & J.R. Ward, seit diesem Jahr gehört Sarah J. Maas zu meiner liebsten High Fantasy Autorin. Ihr World Building, die Schauplätze und ihre Charakter sind einfach grandios.

    Alle drei Autorinnen haben mich mit ihren ersten Büchern, die ich von ihnen gelesen habe, sofort in die Welten entführt oder sollte ich besser sagen, dass sie mich hineingerissen haben? Wenn ein Fantasybuch richtig gut ausgearbeitet und detailgetreu beschrieben wird, dann habe ich auch ein sehr reges Kopfkino laufen. Sobald ich so ein Buch aufschlage, erbaut sich um mich herum diese Welt in meinen Gedanken.

    Ich finde es immer wieder faszinierend wie viel Story, Emotionen und Action sich zwischen zwei Buchdeckeln pressen lassen. Ich möchte Fantasy und all die Untergenres nicht mehr missen in meinem Leben.

    Liebe Grüße,
    RoXXie

    1. Hallo Roxxie,

      sehr gerne, es freut mich, dass „Nachtlilien“ auf deiner Wunschliste landen durfte!

      Absolut! Ich möchte Fantasy auch niemals mehr missen. Und es ist eine heftige Leistung, was Autoren/Autorinnen da schaffen.

      Ich wünsche dir viel Glück!

      Viele Grüße
      Kristin

  6. Zu 1:
    Mir sind die iridischen Gesetze zu eingeschränkt, ich probiere lieber aus. Sowohl beim Lesen (denn dann werde ich überrascht), als auch in anderen Medien (epochal und bild-/tongewaltig) und vor allem beim eigenen Schreiben!😊

    2. Gerade lese ich „Märchenmond“, aber davor weiß ich gerade gar nicht auswendig, was der letzte Fantasyroman war, den ich gelesen habe ^^‘

    Liebe Grüße und Hut ab vor diesem Gewinnspiel!

  7. 1. Ich liebe es in ganz neue Welten einzutauchen, die Geschehnisse mitzuerleben und manchmal stelle ich mir auch vor, wie spannend es wäre in einer solchen Welt zu leben.

    2. „Die Gabe des Winters“ von Mara Erlbach

  8. Danke für den tollen Beitrag und die tolle Chance. Ich mag an Fantasy besonders, dass es unendlich viele Welten und Wesen gibt und man wirklich immer etwas Neues liest.
    Liebe Grüße

  9. Hallo,

    zu 1) an Fantasy gefällt mir besonders gut, speziell jetzt auch in der Coronazeit, dass man sich so in andere Welten flüchten kann. Man erlebt eine Welt durch andere Augen. Weiterhin empfinde ich es als aufregend durch das Genre in Charaktere schlüpfen zu können, die Abenteuer erleben, die ich mir niemals hätte erträumen können, oder die im realen Leben für mich einfach nicht umsetzbar sind. Daher ist es auch fast so, als hätte man durch Fiktion schon Hunderte von Leben geführt und dabei die unterschiedlichsten Abenteuer erlebt und die unterschiedlichsten Menschen getroffen.
    Darüber hinaus interessiere ich mich auch für den Aspekt Worldbuilding, da ich mir gerne auch in meiner Freizeit amateurhafte eigene Geschichten ausdenke und bin sehr interessiert daran die Welt des jeweiligen Buches zu begreifen und mich mit den dort herrschenden Systemen zu beschäftigen. Es ist einfach faszinierend zu sehen, was für Welten sich Autoren aus dem Nichts erschaffen und mit Leben füllen. Ich finde die Kreativität, die dort hinein fließt sehr bewundernswert und finde es daher erstrebenswert eines Tages ebenfalls solche Welten erschaffen zu können, die andere Menschen so in den Bann ziehen.
    Auch alles an Lore, Triviawissen und sonstigen Fakten finde ich äußerst spannend zu lesen.

    Ansonsten wünsche ich allen hier frohe Feiertage und bleibt gesund! 🙂

  10. Fantasy romane sind super,da man in eine fantastische zukunftswelt eintauchen kann.
    Man kann abschalten vom stress und ist woanders mit den Gedanken.
    In letzter zeit habe ich keinen fantasy roman gelesen.
    Toller gewinn,würde mich freuen.danke

  11. Es ist für mich immer berauschend mich beim Lesen in eine Fantasiewelt zu stürzen und dabei dann die Gegenwart ausblenden kann.
    2. Zuletzt gelesen habe ich: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind.

  12. Für mich sind Fanatasy-Romane eine tolle Möglichkeit, dem tristen Alltag zu entkommen und in eine andere positivere Welt einzutauchen. Habe als letztes den Roman „Hidden Worlds – Der Kompass im Nebel“ von Mikkel Robrahn gelesen (ein wundervolles Buch).

  13. Ich liebe es dass man vom Alltag abschalten kann und in eine ganz anderen Welt abtauchen kann!Ich lese zurzeit ein Buch was mich als Kind schon fasziniert hat Die unendliche Geschichte von Michael Ende

  14. ich liebe die Gestaltwandlerbücher von G.A. Aiken, humorvoll, starke – teilweise bitchige Frauen – und viel Action. Ich mag es in neue Welten einzutauchen

  15. Hallo
    Ich mag an Fantasie Reihen die Möglichkeiten die einen die Erschaffung eigener Welten und Sprachen bietet. Egal ob Drachen drin vor kommen, Trolle, Elben, Vampire, Zauberer, alles ist möglich. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
    Auch finde ich spannend das sich da so eine coole Gemeinschaft entwickelt hat. Steht man heute auf Fantasie ist man kein Freak oder Nerd mehr, sondern findet riesen Kommunities zum Austauschen etc.
    Ich habe schon viele Fantasie Reihen gelesen. Aber ich komme auch immer wieder gerne zu meinem Liebling zurück der mich seid Teenager Tagen begleitet und immer wieder aufs neue Begeistert. Der Herr der Ringe ist mein absoluter Favorit.
    Liebe Grüße

  16. Ich lese am liebsten Fantasy, die sich selbst nicht so bierernst nimmt. Meine Lieblingsautoren sind Terry Williams und Ben Aaronovitch. Generell finde ich, dass sich ein Genre, das sich mit Sachen beschäftigt, die es nicht gibt, nicht zu ernst nehmen sollte!

  17. Was gefällt dir an dem Genre Fantasy am meisten?
    Die normale Welt kann so gut für eine gewisse Zeit ausgeblendet werden – gerade zu dieser Zeit eine entspannte Sache!
    Zur Zeit lese ich: Die unsichtbare Bibliothek.

  18. 1. Als Mensch sind wir sehr begrenzt… wir sind der Zeit, Physik, Chemie, unserer Biologie etc etc etc unterworfen…. aber im Kopf können wir unbegrenzt erschaffen und diese Werke sogar anderen „zeigen“ (je nach Medium…)

  19. Mir gefällt am meisten am Fantasygenre, dass einfach viel viel mehr möglich ist. Andere Wesen, Magie, andere Welten – das hat mich schon immer fasziniert.
    Zuletzt gelesen habe ich „Die Magie des Assassinen“ von Robin Hobb.
    Ich wünsche ein frohes neues Jahr 2021!

  20. Als letztes habe ich Im Zeichen der Seherin von Karolyn Ciseau Ezlyn gelesen, kann ich wirklich empfehlen 🙂 Ich mag Fantasy weil es die Fantasie so unendlich anregt und man in einer komplett anderen Welt ist. Dabei kann ich wunderbar abschalten.

  21. Man kann seine Fantasie freien Lauf lassen und viele Abenteuer miterleben. Mein letztes Fantasie-Buch, dass ich gelesen habe war „Das Erbe der Elfen“.

  22. Wie schon viele geschrieben haben – man kann für ein paar Stunden in eine andere Welt eintauchen. Ich hab einen Klassiker – Herr der Ringe – nochmal gelesen; immer wieder toll!

  23. Man kann seine Fantasy uns seine Vorstellungskraft richtig ausleben

    Zuletzt habe ich gelesen NYXA von Dana Müller-Braun

  24. Ich mag die unendlichen Möglichkeiten, und insbesondere, dass High Fantasy oft auch einen mittelalterlichen Touch hat
    Zuletzt habe ich gelesen Der Dieb und der Söldner von Sam Feuerbach

    Ich würde mich sehr freuen, liebe Grüße,
    Melanie

  25. Ich lese Fantasy weil ich gerne in diese Welten eintauche und sich die Geschichten direkt vor meinem geistigen Auge abspielen.
    Als letztes Fantasybuch habe ich „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin gelesen.

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