Rezension: „Throne of Glass – Kriegerin im Schatten“ von Sarah J. Maas, (2. Band)

Throne of Glass 2 - Kriegerin im Schatten

Inhalt vom Verlag:

Celaena hat sich in einem unerbittlichen Wettkampf gegen ihre Konkurrenten durchgesetzt und ist nun Champion des Königs. Nach seinen Vorgaben soll sie unliebsame Gegner beseitigen, die dessen grausame Herrschaft beenden wollen. Doch statt sie aus dem Weg zu räumen, warnt Celaena seine Feinde und ermöglicht ihnen so die Flucht. Dieses Geheimnis verbirgt sie zunächst selbst vor Chaol, zu dem sie sich gegen ihren Willen immer mehr hingezogen fühlt. Wie sehr kann sie ihm vertrauen? Schließlich ist Chaol der Captain der königlichen Leibgarde. Soll sie auf ihr Herz oder ihren Verstand hören?

 

(Quelle: “Throne of Glass – Kriegerin im Schatten” von Sarah J. Maas, dtv Verlag)

 

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Rezension: “Wächter der Drachen” von Robin Hobb, (1. Band)

Regenwildnis 1 - Wächter der Drachen

Inhalt:

Vor vielen Jahren schloss die Drachin Tintaglia mit den Regenwildnishändlern einen Tauschhandel: Wenn Tintaglia die Stadt im Krieg gegen die chalcedischen Feinde verteidigte und auch rettete, so würden die Händler sich verpflichten, alles erdenkliche zu tun, damit die letzten Drachen dieser Welt unbeschadet an ihre Ufer gelangten, dort schlüpfen und aufwachsen könnten. Tintaglia hielt ihr Wort – doch das der Menschen war vergänglich. Die Drachen, die ihren Hüllen entstiegen, waren missgestaltet und würden wohl nie fähig sein, sich selbst zu ernähren, wodurch sie für die Menschen zu einer Last wurden. Der einzige Hoffnungsschimmer für die Drachen: Die weit entfernte und verlorene Stadt der Drachen – Kelsingra. Zusammen mit einer kleinen Gruppe Menschen, die für sie als Hüter ausgesucht wurden, begeben sie sich auf eine gefahrvolle und abenteuerliche Reise, um die geheimnisvolle Stadt zu suchen – ohne zu wissen, ob sie den langen Weg alle lebend überstehen werden und ob ihr Ziel noch existiert….

 

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Rezension: „Elfenkrone“ von Holly Black, (1. Band)

Elfenkrone 1 - Elfenkrone

Inhalt vom Verlag:

Jude ist sieben, als ihre Eltern ermordet werden und sie gemeinsam mit ihren Schwestern an den Hof des Elfenkönigs verschleppt wird. Zehn Jahre später hat Jude nur ein Ziel vor Augen: dazuzugehören, um jeden Preis. Doch die meisten Elfen verachten Sterbliche wie sie. Ihr erbittertster Widersacher: Prinz Cardan, der jüngste und unberechenbarste Sohn des Elfenkönigs. Doch gerade ihm muss Jude die Stirn bieten, wenn sie am Hof überleben will …

(Quelle: “Elfenkrone” von Holly Black, Penguin Random House)

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Rezension: „Ein Junge namens Weihnacht“ von Matt Haig, (1. Band)

Ein Junge namens Weihnacht

Inhalt:

„Das Unmögliche ist eine Möglichkeit, die du nur noch nicht erkannt hast.“ (S. 55 des eBooks)

 

Der elfjährige Nikolas wächst in Armut irgendwo in Finnalnd auf. Als sein Vater sich eines Tages einer Expedition zum Nordpol anschließt und auch nach Monaten nicht wiederkehrt, begibt sich Nikolas auf eine gefährliche Reise zum Nordpol, um seinen Vater zu finden. Mit dabei ist seine sprechende Maus Miika. Und während diese Reise für ihn zu einem riesigen Abenteuer wird, er Elfen mit einem Hang zu Explosionen, grausamen Trollen, fliegenden Rentieren und magischen Wichteln begegnet, muss er erkennen, dass das Unmögliche gar nicht so unmöglich ist…

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Im Gedenken an meine Mutter Sonja Rauth (17.02.1960 – 05.10.2023)

Im Gedenken an meine Mutter Sonja Rauth (17.02.1960 – 05.10.2023)

 

 

 

 

Meine Mutter war die Person in meinem Leben, die mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich heute bin. Als ich als Jugendliche Schulprobleme bekam, war sie es, die mich immer unterstützt hatte. Sie hat mir das Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht, aber auch Naturwissenschaften, Geschichte und Kunst. Als alle mich aufgegeben hatten, hatte sie sich die Zeit genommen, um mich zu unterrichten und mir Mut zu geben, um weiterzumachen. Wenn ich Fragen hatte, mich alleine fühlte, jemanden zum Sprechen brauchte – dann war sie es, die sofort da war, um zu helfen. Dank ihr habe ich die Liebe zu Büchern entdeckt. Dank ihr bin ich auf viele spannende Bücher aufmerksam geworden. Dank ihr war mein Leben reicher und schöner.

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Rezension: „Gelöscht“ von Teri Terry, (1. Band)

Gelöscht

Inhalt vom Verlag:

Kylas Gedächtnis wurde gelöscht, ihre Persönlichkeit ausradiert, ihre Erinnerungen sind für immer verloren. Kyla wurde »geslated«. Aber die Stimmen aus der Vergangenheit lassen die Sechzehnjährige nicht los – hat sie wirklich unschuldige Kinder bei einem Bombenanschlag getötet? Zählte sie zu einer Gruppe von gefährlichen Terroristen? Und warum steht ein Bild von ihr auf einer geheimen Webseite mit vermissten Kindern? Kyla wird immer wieder von Flashbacks aus ihrem früheren Leben eingeholt und merkt allmählich, dass ihre wahre Identität ein großes Geheimnis birgt. Gemeinsam mit Ben, einem anderen Slater, in den sie sich verliebt, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit – doch wem kann sie überhaupt noch vertrauen?

 

(Quelle: “Gelöscht” von Teri Terry, Fischer Verlag)

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Rezension: „Neon Birds“ von Marie Graßhoff, (1. Band)

Neon Birds

Inhalt vom Verlag:

Es ist das Jahr 2101. Ein außer Kontrolle geratener technischer Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. In Sperrzonen eingepfercht, werden sie von Supersoldaten bekämpft, die man weltweit als Stars feiert. Doch die Mauern beginnen zu bröckeln. Sekten beten KAMI als Maschinengott an. Und während der Kampf zwischen Menschheit und Technologie hin und her wogt, versuchen vier junge Erwachsene, den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern …

 

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Rezension: „Warrior Cats – In die Wildnis“ von Erin Hunter, (1. Band, 1. Staffel)

Warrior Cats. In die Wildnis

Inhalt:

Sammy lebt als Hauskater bei Zweibeinern und träumt voller Sehnsucht von einem abenteuerlichen Leben in dem tiefen Wald, der hinter seinem Haus beginnt. Dort leben wilde Katzen in Clans zusammen. Eines Tages ergreift Sammy die Chance und verlässt seine Zweibeiner, um sich dem DonnerClan anzuschließen, wo er eine Ausbildung zum Krieger beginnt und fortan einen neuen Namen hat – Feuerpfote. Er muss lernen, wie man jagt, seine Instinkte verwendet und kämpft. Das Leben im Wald ist hart, da nicht genug Platz für alle vorhanden ist, das Futter knapp ist und weitere Einflüsse Schwierigkeiten machen. Und dann scheint auch noch ein Krieg kurz bevorzustehen…

 

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Rezension: „Aurora erwacht“ von Amie Kaufmann und Jay Kristoff, (1. Band)

Aurora erwacht

Inhalt vom Verlag:

Tyler, frisch ausgebildeter Musterschüler der besten Space Academy der ganzen Galaxie, freut sich auf seinen ersten Auftrag. Als sogenannter „Alpha“ steht es ihm zu, sein Team zusammenzustellen – und er hat vor, sich mit nichts weniger als den Besten zufrieden zu geben. Tja, die Realität sieht anders aus: Er landet in einem Team aus Losern und Außenseitern:

Scarlett, die Diplomatin – Sarkasmus hilft immer (not.)
Zila, die Wissenschaftlerin – dezent soziopathisch veranlagt
Finian, der Techniker – besser: der Klugscheißer
Kaliis, der Kämpfer – es gibt definitiv Menschen, die ihre Aggressionen besser unter Kontrolle haben
Cat, die Pilotin – die sich absolut nicht für Tyler interessiert (behauptet sie zumindest)

Doch dieses Katastrophenteam ist nicht Tylers größtes Problem. Denn er selbst ist in den verbotenen interdimensionalen Raum vorgedrungen und hat ein seit 200 Jahren verschollenes Siedlerschiff gefunden. An Bord 1.000 Tote und ein schlafendes Mädchen: Aurora. Vielleicht hätte er sie besser nicht geweckt. Ein Krieg droht auszubrechen – und ausgerechnet sein Team soll das verhindern. Ouuups. Don’t panic!

 

(Quelle: “Aurora erwacht” von Amie Kaufmann u. Jay Kristoff, FISCHER Sauerländer)

 

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Rezension: „Fauler Zauber“ von Diana Wynne Jones

Inhalt vom Verlag:

Ausnahmslos alle – die Zauberer, Soldaten, Bauern, Drachen und Elfen – haben die Nase voll von Mr. Chesneys „Pilgerfahrten“. Jahr für Jahr fallen Touristengruppen aus der benachbarten Welt ein, um ein klassisches Fantasy-Abenteuer zu erleben – mit allem, was dazu gehört: bösen Magierinnen, gefährlichen Drachen und dem furchteinflößenden Dunklen Fürsten. Stets werden andere Bewohner des Reiches dazu auserwählt, diese Rollen zu übernehmen.
Aber dieses Jahr reicht es den Leuten. Mr. Chesney mag einen mächtigen Dämon an seiner Seite haben, doch ein Orakel weiß Rat. Nun ist es an Zauberer Derk und seiner Familie aus Menschen und Greifen, den Verwüstungen Einhalt zu gebieten und ihre Welt zu retten.

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Rezension: „Prison Healer – Die Schattenerbin“ von Lynette Noni, (3. Band)

Prison Healer (Band 3) - Die Schattenerbin

Inhalt:

„Du allein entscheidest, wer du bist, Kiva. Ob gut oder böse, liegt ganz bei dir.“ (S. 157 des eBooks)

 

Kiva ist zurück im Gefängnis Zalindov. Gefangen in diesem Albtraum ist es ihr unmöglich, all die Fehler, die sie begangen hat, wieder rückgängig zu machen. Und jeder, der ihr etwas bedeutet, weiß nun, wer sie wirklich ist. Doch unverhofft bietet sich ihr dann doch die Möglichkeit, den Lauf der Geschichte vielleicht noch zu ändern und Evalon zu retten…

 

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Rezension: „Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten“ von Neal Shusterman, (3. Band)

Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

Inhalt:

„Sie sind die Stimme der Hoffnung inmitten des Grauens.“ (S. 286 des eBooks)

 

Das Grauen hat die Welt befallen.
3 Jahre sind vergangen seit Endura gesunken ist – und mit ihr die wohl letzte Hoffnung, die Welt zu retten. Scythe Goddard hat mit seinen Scythe der neuen Ordnung die Macht übernommen und wütet in Midmerika. Währenddessen ist die Menschheit auf sich allein gestellt, denn der Thunderhead ist verstummt. Nur nicht für einen einzigen Menschen – Greyson Tolliver. Die Katastrophe scheint unaufhaltbar, bis sie in den Tiefen des Meeres eine bahnbrechende Entdeckung machen…

 

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Rezension: „Scythe – Der Zorn der Gerechten“ von Neal Shusterman, (2. Band)

Scythe – Der Zorn der Gerechten

Inhalt:

„Seit sie gemeinsam in die Lehre geworfen worden waren, waren sie aneinander gebunden gewesen. Sie beide gegeneinander. Sie beide gegen den Rest der Welt.“ (S. 395 des eBooks)

 

Als Scythe entscheidet Citra nun darüber, wer leben darf und wer sterben muss. Währenddessen scheint dem Scythetum eine katastrophale Wende bevorzustehen: Die skrupellosen Scythe der neuen Ordnung, die mit Freude nachlesen, werden immer stärker und versuchen die Macht an sich zu reißen, um für sich eine Welt ohne Regeln zu schaffen. Und Citra ist wahrscheinlich die einzige Scythe, die das noch verhindern könnte. Doch im Kampf gegen das Grauen ist sie nicht allein…

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Rezension: „Die Staubgeborene“ von Jo Schneider, (1. Band)

Inhalt:

In den dunklen und staubigen Minen hat die 19-jährige Zianth einen großen Teil ihres Lebens verbracht – und würde es dort wahrscheinlich beenden. Als sie eines Tages jedoch einen wertvollen Stein findet, bietet sich ihr endlich die Chance auf ein Leben in Freiheit an der Oberfläche. Doch kaum hat sie den Stein gefunden, wird sie angegriffen. Und verteidigt sich mit magischen Kräften, von denen sie vorher nichts gewusst hatte. Um ihre magischen Kräfte kontrollieren zu können, wird sie gezwungen in der Stadt Andholm zu leben, wo sie die Schülerin des dunklen, harten und rücksichtslosen Magiers Aster wird, der sie bis über ihre Grenzen hinaus antreibt. Doch ihre Lehrzeit ist nicht das einzige Problem, denn ein dunkles Wesen wartet in den Schatten, um einen finsteren Plan in die Tat umzusetzen…

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Rezension: „Das Licht der Fantasie“ von Terry Pratchett, (2. Band)

Das Licht der Fantasie

Inhalt vom Verlag:

Ein Fichtenstamm bewahrt den ungeschickten Rincewind vor dem Absturz vom Rand der Scheibenwelt. Der Zauberer findet sich in einem von intelligenten Bäumen bevölkerten Wald wieder und trifft erneut auf den Touristen Zweiblum. Währenddessen droht der Planet von einem roten Stern verschlungen zu werden. Nur ein Zauberspruch kann die Scheibenwelt noch retten, doch der befindet sich ausgerechnet in Rincewinds Kopf …

(Quelle: www.piper.de)

 

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