Gewinnspiel und Interview mit Judith L. Bestgen

Hallooo ihr Lieben,

am 26. Oktober 2020 ist der beeindruckende Auftaktband „Fey“ der Fantasy-Trilogie „Erbe des Dolches“ von Judith L. Bestgen erschienen. „Fey“ konnte mich emotional wirklich hervorragend packen und zählt zu meinen Jahreshighlights 2020. Hier wartet auf den Leser ein malerischer und bewegender Schreibstil und eine sehr tiefgründige und dramatische Geschichte, wobei gezielt auf das Verarbeiten von schwierigen Situationen, moralischen Fragestellungen und dem Lösen von Problemen hingeführt wird und der Fokus auf den facettenreichen Charakteren liegt.

 

Für euch habe ich wieder gute Nachrichten:

!!! Ihr könnt eines von drei signierten Exemplaren „Fey“ von Judith L. Bestgen gewinnen !!!

 

Doch worum geht es eigentlich in „Fey“?

Inhalt von Band 1:

Menschen können ohne Liebe leben,
doch es ist ein kümmerliches Leben.

Menschen können ohne Hass leben,
und der Frieden würde herrschen.

Aber nur wenige Menschen können
ohne das Gefühl der Freiheit leben

und nicht zerbrechen…

Um die Macht über das Land an sich zu reißen, bannte Dilara, die falsche Königin, einst das Gefühl der Freiheit in einen menschlichen Körper und riss es somit jedem Menschen aus dem Herzen.
Nun, viele Jahre später, nimmt der wahre Erbe des Throns das Leid seines Volkes nicht mehr länger hin und macht sich auf den Weg, um zurückzuholen, was ihnen allen gestohlen wurde.
Sein anfänglicher Erfolg jedoch wird schnell von einer Reise überschattet, die sein Wissen auf den Kopf stellt und letztendlich von seinen Begleitern und ihm ein Opfer fordern wird.

 

Meine Rezension zum Auftaktband: „Fey“ von Judith L. Bestgen

Wie ihr bei dem Gewinnspiel teilnehmen könnt, erfahrt ihr nach dem Interview.

Interview mit Judith L. Bestgen

Judith Laura Bestgen

1. Der kürzlich erschienene Auftaktband „Fey“ Deiner Fantasy-Trilogie ist ein sehr harmonisches Werk mit viel Tragik, welches sich auf die Charaktere, die Atmosphäre und das Lösen von Problemen auf einer moralischen und gefühlsmäßigen Ebene fokussiert. Was hat Dich zu dieser Geschichte – zu den Charakteren, dem Weltenbau, der Handlung – inspiriert? Erzähl uns etwas über die Entstehung des Buches und somit über den Beginn Deiner Trilogie!

Also zunächst möchte ich allen ein liebes Hallo dalassen und dir für diese Gelegenheit danken! Ich freue mich so sehr.

Um die Entstehung von Fey zu erklären, muss ich immer etwas ausholen und da besteht die Gefahr, dass ich viel zu viel schreibe, weil man bei mir, wenn ich nicht aufpasse, wirklich mit dreiseitigen Antworten bei manchen Fragen rechnen kann (ja, das kam schon vor).

Ich kam im Jahr 1992 zur Welt und litt lange unter einer sehr starken Form von Legasthenie. Bücher und lesen war mir ein Graus, nicht, weil ich keine Geschichten mochte, sondern weil ich es einfach nicht konnte. Dabei lebten so viele Gestalten und ihre Geschichten in meiner Seele, aber ich konnte ihnen nur meine Gedanken, nicht aber meine geschriebenen Worte geben.

Eine Grundschullehrerin erkannte schlussendlich das Problem und gemeinsam mit meinen Eltern wurde es angegangen. Mein Vater las mir vor, suchte extra Bücher heraus, mit denen ich mich gut identifizieren konnte und hörte an den „spannenden“ Stellen auf. Irgendwann wollte ich weiterlesen und nicht mehr bis zum nächsten Abend warten.

Also machte ich genau das, worauf jeder gehofft hatte. Ich nahm das Buch, ich versuchte, es zu lesen, und ich wurde besser. Ich habe immer auf ein Attest verzichtet und mich kontinuierlich in der Schule hochgearbeitet. Als ich mein Abitur auf Grund von Krankheit abbrechen musste, war ich schon seit Jahren unter den Besten in den Deutschklassen.

Ganz raus geht es natürlich nicht. Niemals. Und wenn ich nicht gerade viel lese oder schreibe, wird es auch wieder schlechter, aber ich habe es geschafft.

Damals, kurz nachdem ich mit dem Lesen angefangen habe, habe ich Fernsehen geschaut. Es kam ein Bericht zum damals jüngsten Autor oder Autorin (ehrlich gesagt, weiß ich es nicht mehr). Und weil ich immer ein Träumer war, dachte ich mir: „Das will ich auch!“. Damals war ich acht Jahre alt und habe mich an einem Buch zu den fünf Freunden (5 Freunde und das goldene Krähenei) versucht. Heute würde man es als Fanfiction bezeichnen, für damals kam ich sogar weit, aber natürlich war der Frust da.

Ich habe es also wieder sein lassen und mich stattdessen nur hingebungsvoll dem Lesen und den Aufsätzen in der Schule gewidmet (ich mochte Aufsätze sehr).

Durch die Legasthenie, Probleme und dem Mangel an Geld kam es ab der fünften Klasse jedoch zu massivem Mobbing. So sehr, dass ich unter psychosomatischen Bauchschmerzen litt. Die Fehlzeiten wurden immer größer und ich musste mir das meiste selbst beibringen, da die meisten Lehrer es mit mir entweder aufgegeben haben, sich nicht für mich interessierten oder gar mitgemobbt haben.

Noch immer leide ich unter vielen Nachfolgen dieser Sache, aber meinen erweiterten Realschulabschluss habe ich dennoch geschafft.

Als ich im Zuge des Mobbings irgendwann die Realschule wechselte, lernte ich endlich neue Freunde kennen. Darunter meine beste Freundin Anke (mit der ich immer noch befreundet bin).
Anke war selbst der Literatur verfallen und brachte mich mit fünfzehn dann dazu, tatsächlich wieder zu schreiben.

So, da habe ich bündig ausgeholt.
Damals hatte ich die Regel „Erst ein Buch fertig schreiben, bevor du ein Neues anfängst“. Fey war eines der Ersten. Ironischerweise hatte ich zuerst Yrons Namen (der, nebenher gesagt, Äron ausgesprochen wird). Sein Name leitet sich vom Song Iron von Woodkid ab und diese Melodie spielt auch andauernd in meinem Kopf, wenn ich mit Yron schreibe.

Der Rest kam später. Ein bewusstes Denken über die Verarbeitung meiner Depression oder dergleichen gab es übrigens nicht. Ich habe Fantasy schon zu der Zeit sehr geliebt und deswegen mich für dieses Setting entschieden.

Obwohl das Buch so weit geplant war, hat es übrigens nie sein Ende bekommen. Ich fühlte mich dieser Geschichte einfach nicht gewachsen.

Ein paar Jahre später habe ich sie dann gelesen, die wichtigsten Daten herausgeschrieben und sie neu angefangen. Noch immer kämpfte ich mit Zweifeln, weshalb es sich über sehr lange Zeit zog, aber als ich dann endlich beschlossen hatte, zu veröffentlichen, habe ich mich durchgequält.

Die ganze Tragweite von Fey, die Depression, die Leere, die die Menschen spüren, das Zerbrechen. Wie weit ich damit in meine eigenen tiefen Phasen eingetaucht bin, das alles habe ich aber tatsächlich erst bei der Überarbeitung bemerkt.

Grundweg liebe ich Geschichten, die sich auf die Figuren fokussieren, mehr. Ich lese zwar auch die anderen gerne, aber das hier ist eher das, was mir liegt.

Bei den Welten versuche ich immer zu erarbeiten, was ich selber als ästhetisch oder schön betrachten würde, was mir fehlt oder wonach mein Herz verlangt.

Und die Charaktere … Die sind ganz besonders. Egal ob ich alleine schreibe oder nicht, ich lerne meine Charaktere kennen. Ich führe quasi „Gespräche“ mit ihnen, ich bringe mich mit Musik in die Stimmung für die jeweilige Situation. Ich versuche nach besten Kräften, die Charaktere zu lassen, wer sie sind. Und gleichsam meine eigenen Ansichten mit einzubringen. Bei Fey habe ich unterbewusst ganz oft versucht, meine eigenen Probleme einzubringen. Aber auch hineingeschrieben, was mir Mut macht oder was ich mir wünsche, das andere zu mir sagen könnten.

 

2. Wusstest Du von Anfang an, welchen Weg Deine Geschichte nehmen wird? Oder anders formuliert: Hast Du die gesamte Geschichte vor dem Schreiben oder währenddessen geplant?

Ich bin ein Plantser. Ich habe zwar gefühlt tausende Notizbücher, Zettel und ich weiß nicht was noch alles, aber eigentlich fange ich immer gleich an: Ich habe eine grobe Idee, einzelne Szenen im Kopf und eine Welt, die ihre ersten Aufbauten hat.

Dann fange ich an. Ich ziehe Welt, Figuren und Handlung gleichermaßen hoch. Natürlich mache ich mir Gedanken, wenn ich an einen Wendepunkt komme, und ich notiere mir auch, was ich schon habe, damit die eine Welt nicht erst zwei Monde hat und dann plötzlich gar keinen mehr.

Aber es kommt sehr oft vor, dass ich schreibe, und die Figuren sind auf einmal in einer Situation oder offenbaren mir etwas, das mich vor Probleme stellt (so geht es mir gerade mit dem Western, den ich schreibe. Danke, Jonathan …).

 

3. Sind die Fortsetzungen bereits in Planung? Möchtest du schon etwas von der Handlung und den Titeln verraten? Und ist bereits ungefähr ein Erscheinungstermin für die Fortsetzungen bekannt?

Also in der Trilogie selbst wird es natürlich noch zwei Bände geben. Aber ich will die Welt jetzt schon nicht aufgeben und habe noch weitere Protagonisten. Finia zum Beispiel ist tatsächlich schon älter, und auch stets in dieser Welt angesiedelt, als Fey (sie wird sogar in Fey indirekt erwähnt, aber ich verrate nicht, welche der Geschichten sich um sie dreht).

Gerade arbeite ich an „Erbe des Dolches 02 – Jeremiah“, danach folgt „Erbe des Dolches 03 – Yron“. Da die alten Pläne nicht mehr funktionieren, es war schon immer als Trilogie gedacht, ich es als einen Band aber so unabgeschlossen fand, musste ich einige Bruchstücke nehmen und zu etwas Neuem zusammensetzen. Das hat super funktioniert. Na ja, bis Königin Esther um die Ecke kam.

In Jeremiah erleben wir den Genannten als Titelhelden. Er durchstreift das Land seiner Geburt, auf der Suche nach Nibu, um zurückzuholen, was ihm am Ende des ersten Bandes genommen wurde. Währenddessen wird Yron sich an seine neue Existenz gewöhnen müssen.

Das ist jetzt kein sehr spannender Klappentext, aber ich möchte ja auch nicht spoilern. Angedacht ist das Buch für Ende 2021. Geschrieben sind am heutigen Tag rund dreißigtausend Wörter. Da ich versuche, es mit der Länge von Fey in Einklang zu bringen, fehlen noch rund 120.000.

Es wird eine wesentlich größere Welt als im ersten Band geben und noch mehr Magie. Und ja, es wird auf die ein oder andere Weise auch einen Drachen geben (wie genau der sich aber darstellt, darüber schweige ich geflissentlich).

Zum dritten Band will und muss ich noch die Füße still und die Zunge/Finger im Zaum halten.

 

4. Gibt es Szenen in „Fey“, welche Du besonders gerne geschrieben hast, und welche, mit denen Du besonders zu kämpfen hattest? Wenn ja, welche sind es?

Szenen, die ich meistens besonders gern schreibe, sind die Emotionalen. Sei es, als Dilara einen gewissen Charakter in ungefähr der Mitte des Buches umgebracht hat, oder das Ende.

Auch das Kapitel mit Rion liebe ich sehr. Oder die wichtigste Szene mit Jeremiah in dessen Heimatdorf.

Aber tatsächlich stocke ich oft. Und das kommt gerade dann vor, wenn sie sich eine Geschichte erzählen oder bei zu langen Dialogen. Wann ist es zu viel? Wie genau komme ich jetzt dazu, dass sie die und die Geschichte zum Besten bringen? Sind die Geschichten zu viel? Zu wenig? Spannend? War die jetzt gut? Ich werde nie die Geschichten aus Fey und den Folgebänden hinausstreichen, einfach weil ich sie selber so sehr liebe. Aber sie haben mir schon einiges abverlangt.

In Jeremiah ist das übrigens auch nicht besser.

 

5. Hast Du einen Lieblingscharakter in „Fey“? Oder einen Charakter, den Du gar nicht magst?

Puuuh … Das kommt darauf an, wer mich gerade beim Schreiben ärgert.
Scherz. Tatsächlich mag ich Liaz nicht so gerne. Sie ist wichtig und wird noch deutlich wichtiger, aber sie ist halt ein wenig eigen und das macht es beim Schreiben manchmal wirklich schwer.

Aber neben Rion liebe ich natürlich am meisten die Protagonisten. Und alle gleich. Ich liebe sie für ihre Eigenschaften und ihre Entwicklung.

Mal liebe ich Jeremiah etwas mehr, weil er ein so guter Freund ist und versucht, nie sein Lächeln zu verlieren.

Dann ist es die kleine Fey, die erst lernt, ein Mensch zu sein. Bei der Leserunde hörte ich oft, wie die Leute langsam mit ihr warm wurden, sie immer lieber mochten und lachend bemerken, dass sie manchmal eine kleine Zicke ist. Ja, das ist meine Fey. Sie ist die Freiheit, aber sie ist auch ein Mensch und sie durchlebt jeden Tag, vom magischen Geschöpf zur „einfachen“ Frau. Sie wird selbstständiger und selbstbewusster, muss nicht mehr ewig an die Hand genommen werden. Was einst für sie besonders war, wird auf einmal normal.

Und Yron. Die Leser sind zumeist Team Jeremiah oder Team Fey. Das kann ich absolut verstehen, aber es tut dennoch irgendwo weh. Mit Yron fühle ich mich am meisten verbunden. Er ist gerne mal sarkastisch und er will sich nicht helfen lassen, er zweifelt an sich selbst. Und am Ende des Tages versucht er doch nur das Richtige zu tun. Ich verstehe, warum Leser eher auf die kleine, süße Zicke oder auf den grinsenden Idioten stehen, das soll es nicht heißen. Aber Yron ist besonders. Er hat wegen seiner Mutter Schreckliches durchgemacht und betrachtet die Lebensweise um sich her deswegen mit einer gewissen Distanz. Das wurde natürlich nicht besser, als der Dolch ihn auswählte und er somit immer unter Druck gesetzt worden ist. Er darf keine Fehler machen, jeder will, dass er entscheidet. Doch wenn er eine Entscheidung getroffen hat, dann zweifelt dennoch jeder diese an.

Dilara, die Hexe, mag ich übrigens auch sehr gerne.

 

6. Wie lange hast Du an „Fey“ geschrieben? Und ist es Dein erstes Werk?

Mein erster Roman, den ich veröffentlicht habe, aber nicht einmal meine richtige erste Veröffentlichung. Das ist die Kurzgeschichte, die ich mit Roberta zusammen veröffentlicht habe. „The Ocean Wind‘s Desire“, eine sehr recherchierte Geschichte. Historische Fantasy, ohne billige Kitschklischees. Bisher ist nur die erste Kurzgeschichte als eBook zu haben, aber die anderen Teile werden deutlich länger und Teil 1 und 2 kommen, zusammen mit einer kleinen Bonusgeschichte, als Print heraus. Das dauert aber noch, da wir immer irgendwie in Verzug geraten.

Ansonsten ist Fey nicht einmal das erste Buch, das ich geschrieben habe. Und über all die Jahre und die neue Version hinweg, kann ich leider auch nicht sagen, wie lange ich gebraucht habe. Lange jedenfalls.

 

7. Möchtest Du uns etwas über den Buchtitel verraten?

Es gibt immer noch das erste Cover auf meinem Twitterprofil. Da steht noch „Der Erbe der Macht 01 – Fey“. Das war der Titel von der allerersten Version und demnach wollte ich es bei all dem Kitsch auch beibehalten. Aber, das Erbe der Macht bot dann doch ein zu großes Risiko, dass es einem anderen Titel zu sehr ähnelt.

Also „Erbe des Dolches“. Wer genau hinsieht, bemerkt, dass es dieses Mal keinen Artikel gibt. Das war Absicht. Ich wollte offenlassen, ob es sich um „Das Erbe“ oder um „Der Erbe“ handelt.

Bei Titeln bevorzuge ich persönlich dann immer gerne prägnante, kurze Versionen. Also habe ich die Namen der Protagonisten genommen. Das mochte ich schon immer sehr.

 

8. Erzähl doch bitte etwas über Deine weiteren Buchprojekte – Du schreibst ja auch noch zusammen mit Roberta Altmann an einer Piraten-Fantasy-Buchreihe!

Oja, die Piraten, die ich oben schon erwähnt habe. Da arbeiten wir, wie gesagt, gerade am zweiten Teil. Das wird dann noch zusammengefasst und als Print veröffentlicht.

Uns ist es wichtig, dass wir sehr viel recherchieren. So haben wir mal drei Tage damit verbracht, die Adels- und Königshäuser Europas zu einer gewissen zeit auseinanderzunehmen, weil im zweiten Band ein Name benötigt wird (die Person kommt nicht einmal vor). Sicher, es ist Fantasy, ein paar Dinge werden also dennoch gebogen. Aber nicht so viele, wie uns manche, ohne vorher nachzudenken, anlasten wollen. Man liefert den Gegenbeweis und hört dennoch nur „ist ja Fantasy, da muss man ja nicht nachdenken“. Nein, wir entwickeln nur ganze Welten und Rassen mit eigenen Regeln, an die wir uns halten müssen.

Roberta und ich schreiben aber in Zukunft nicht nur die Piraten. Da kommt noch sehr viel mehr. Zum Beispiel Vampire in Paris. Und wer jetzt die Fackel zücken und Twilight in den Raum werfen will: Im Gegensatz zu vielen hatte ich nie etwas gegen die Bücher, ABER wir beziehen uns eher auf richtige Urban Fantasy, eher im Stil von Anne Rice. Nur nicht ganz so religiös.

Ansonsten schreibe ich gerade am Folgeband von Fey und an einem Western, den es allerdings zunächst nur als eBook geben wird. Er war einst eine Spaßgeschichte, aber er wird mehr. Wichtig dabei war mir: Mal keine Fantasy. Das Buch, dessen Titel ich noch nicht verrate, soll eine Mischung aus dem sein, wie es wirklich war (Frauen hatten zum Beispiel eine wesentlich höhere Rolle im Westen, als man immer glauben mag) und den schönen Klischees (komm schon, es muss mindestens eine riesige Schießerei geben, wobei jemand vom Saloonvordach kippt!). Wann es kommt, weiß ich noch nicht. Ich muss erstmal mit Jonathan, der Hauptfigur, das ein oder andere Hühnchen rupfen. Jeremiah hat gerade auch Vorrang. Und Cover und Lektorat und etc. müssen auch bezahlt werden.

 

9. Und nun: Erzähl uns etwas über Dich! Wie bist Du zum Schreiben gekommen bzw. warum hast Du damit angefangen? Was machst Du, wenn Du nicht gerade schreibst? Was sind deine Hobbies?

Normalerweise beantworte ich fragen nicht gerne doppelt und demnach lese ich mir natürlich die Fragen vorher durch, aber oben musste ich schon erzählen, wie ich zum Schreiben kam, damit es Sinn mit Fey macht (entschuldige).

Also was mache ich, wenn ich nicht gerade schreibe … Ich liebe Tiere, ich lebe mit meiner besten Freundin Roberta in einer WG und bin dort voller Freude die WG Köchin (ich liebe Kochen und Backen). Ich zocke gerne, vor allem auf der Playstation. Ich lese sehr gerne, ich versuche, endlich wieder mehr zu malen und zu zeichnen, wir kümmern uns in der WG gerne um unseren Balkon und pflanzen dort alles Mögliche an.

Ich hocke gerne in der Bibliothek, auf der ich quasi wohne.

Ich bin sehr leidenschaftliche Esserin.

Wasser ist mein Grundelement. Außerdem liebe ich es kalt, nass, stürmisch, regnerisch, schneelastig und ich bin absolut kein Freund vom Sommer und heißem Wetter.

Ich höre sehr gerne Musik und schaue sehr gerne Filme, Serien und Videos. Ich unterhalte mich gerne, vorzugsweise bei einem Kakao (Alkohol und Kaffee trinke ich gar nicht, Tee ist eher minder meins).

Und vermutlich habe ich wieder die Hälfte vergessen. Ach ja, ich liebe Konzerte. Aber eher Metal und vor allem Rock. The Rolling Stones, AC/DC, Queen, Metallica, Iron Maiden, Guns N Roses etc.

 

10. Du bist ja nicht nur Autorin, sondern auch Buchbloggerin. Verrate uns doch etwas über Deinen Buchblog!

Roberta und ich haben ja das Projekt „Das Bambusblatt“. Ursprünglich sollten das Magazine und eine Website sein, mit kostenfreien Kurzgeschichten von uns. Der Blog sollte uns helfen, das Lesen dabei nicht zu vergessen und vielleicht auch Leute aufmerksam zu machen.

Wie man sieht, hat sich „Das Bambusblatt“ doch in der Zeit sehr gewandelt. Das Magazin sollte als Werbung dienen, damit wir beim Verlag bessere Chancen haben. Dann aber wurde etwas ganz anderes daraus.

Wir haben sehr viel Arbeit in den Blog gelegt, der eigentlich nur zweimal im Monat eine Rezension zu einem Buch bringen sollte. Aber nur Buch? Geschichten sind mehr als „nur“ Bücher, sie werden auf so viele Arten erzählt. Also wollten wir mehr Medien reinbringen (das hat dann auch nur ein Jahr gedauert, bis wir das dann mal durchgezogen haben).

Über den Blog haben wir dann Maja Ilisch als Autorin kennengelernt und uns direkt in „Das gefälschte Siegel“ verliebt. Bald darauf hatten wir Kontakt mit der Autorin, ja durften uns sogar mit ihr treffen (und noch mehr, aber dazu muss ich schweigen).

Weil wir Maja ein Interview vorlegen durften, haben wir Fragen gesucht und ein Autor meinte, wir könnten ja auch ihn interviewen. Warum nicht?, dachten wir uns und haben die Interviewreihe ins Leben gerufen. Und damit dem Blog ganz neues Leben eingehaucht. Auf Majas Interview müssen wir aus verschiedenen Gründen noch warten, aber die andere Interviewreihe geht schon in die zweite Runde dieses Jahr.

Welch interessante Personen und Geschichten man dort findet!

Als wir Backofenpommes selber gemacht haben, waren wir so begeistert, dass wir jedem das Rezept geben wollten (wir sind sehr begeisterungsfähig) und von da an gab es die Rezepte.

Ja, ohne Maja wäre der Blog nun wohl ganz anders. Und sie hat noch mehr gemacht.

Im Frühjahr 2020 kam die Pandemie zu uns. Die Buchläden schlossen, die Laufkundschaft fehlte. Auch Maja litt darunter. Wir wollten helfen und dachten uns: Wieso nur ihr helfen? Es gibt noch mehr Autoren, Verlage und Kleinverlage, die Aufmerksamkeit brauchen!

Wir sind nur klein, aber nicht nur wachsen wir, es geht auch um jeden Leser. Also haben wir die Buchempfehlungen reingenommen (leider haben anscheinend viele nicht so Lust auf den Fragebogen, aber ihr seid jeder Zeit willkommen, ihn auszufüllen).

Und dann durften wir dank Maja auch noch in der Hobbit Presse einen Artikel schreiben (in der Tolkien Times). Einer unserer Lieblingsverlage? Schreibt UNS an? UNS? Wegen Maja?

Der Artikel musste ein wenig umgeändert werden, damit er ins Bild passte, und leider haben sich bei der Überarbeitung Fehler eingeschlichen, die dann erst einmal übersehen wurden (wir haben sie nicht gemacht und dachten, die werden noch ausgemerzt), aber dennoch steht da unser Name und das ist super!

 

11. Hast du ein Lieblingsbuch?

Meine Lieblingsautorin ist: Lynn Raven

Mein Lieblingsbuch: Der Kuss des Kjer (von Lynn Raven)

Aber es gibt natürlich noch unzählige andere Autoren, die ich empfehlen möchte, so wie Maja Ilisch.

 

12. Worauf legst Du beim Schreiben am meisten Wert?

Ich bin kein Autor, der sich hinsetzt und erst einmal runterschreibt. Ich will es möglichst direkt gut machen (klappt immer nur bedingt). Außerdem muss ich überzeugt sein. Es ist mein Buch. Alle können Kritik dazu äußern und das ist auch mehr als in Ordnung, aus manchen Sachen kann man auch lernen. Aber nur wenn ich überzeugt bin, bleibt es. Ich lösche am Ende des Prozesses auch keine 10% oder so, stattdessen wird es höchstens länger. Ich finde es faszinierend, dass jeder eine andere Art und Weise hat, und meine das wirklich nicht herablassend. Die einen arbeiten so, die anderen so 🙂

 

13. Wie sieht ein typischer Autorenalltag für Dich aus? Wann und wo schreibst du am liebsten?

Alles wird als Idee zwischengespeichert. Musik ist mehr wert als Platin und sehr viele Tagträume. Ich schreibe, wenn ich kann. Also Zeit, Lust und Umgebung es zulassen. Dann wird Musik angemacht, ich verliere mich darin und ab geht‘s.

 

14. Was war Dein schönstes Erlebnis/ Dein schönster Moment als Autorin?

Da gab es enorm viele. Vom ersten Buch damals, hin zu der ersten Meinung von Anke, dem Austausch unserer Werke, dem gemeinsamen Schreiben, bis zum Moment, als ich Roberta über das Schreiben kennengelernt habe.

Anke und Roberta sind vermutlich DIE wichtigsten und schönsten Momente, die ich mit meinem Autorenleben verbinde.

Ansonsten gibt es natürlich aber auch eine ganze Reihe anderer Momente, in denen ich sogar oft geweint habe.

Als Roberta mir die fertige Druckdatei zugeschickt hat, damit ich sie an Tredition weiterleiten kann.

Als meine Coverdesignerin (altmanns-art) mir das Cover zugeschickt hat.

Als ich das erste Mal, und wenn es nur der Probedruck war, mein (MEIN) Buch in Händen gehalten habe.

Die ersten Kritiken. Die Leserunde bisher. Ich habe heute Leserpost bekommen und das war gleich ein ganzes Paket!

Fey gibt es in der Buchhandlung um die Ecke. Ich glaube, als meine Freundin Nina, die dort arbeitet, mir schrieb, dass es da ist und ich den kurzen Weg gegangen bin (ich sehe den Thalia vom Wohnzimmer aus), da hat mein Herz so gerast und alles fühlte sich so dumpf und weit weg an.

Als ich meinem Vater, der gerade den Krebs besiegt hatte, das Buch im Laden zeigen konnte. Ihm überhaupt mein Werk zeigen konnte.

Als die Bibliothek sagte, sie nehmen es auf.

Als ich das erste Mal gesehen habe, dass ich Geld verdient habe.

Ich durfte Fey zweimal signieren, damit es zu Weihnachten verschenkt wird!

Als Roberta es für die letzte Korrektur laut gelesen hat und ich mir nur dachte „wow, das klingt wirklich wie ein Buch!“.

So viel mehr Momente. Und das meiste davon war seit der Veröffentlichung im Oktober 2020. Ich mache irgendwie gerade den Crashkurs der Lebensträume.

 

15. Was möchtest Du mit Deinen Büchern erreichen?

Schreiben ist meine Leidenschaft, das Licht meiner Seele. Ich möchte am liebsten davon leben können.

Das meiste, das ich erreichen wollte, seht ihr in der Frage oben schon. Mehr kann ich mir noch gar nicht vorstellen, außer ein Hörbuch, damit meine Oma es hören kann (sie kann kaum mehr sehen, aber ich denke, das werde ich mir nie rechtzeitig leisten können) und eine englische Ausgabe.

Und einen Schuber für die Trilogie. Ansonsten möchte ich Menschen berühren, das ist wichtiger als Geld.

 

16. Du hast Dich für Selfpublishing entschieden. Möchtest Du erzählen warum?

In Verlage zu kommen, ist schwer. Außerdem liebe ich die Unabhängigkeit. Ich kann schreiben, was ich will, wann ich es will. Mein Buch sieht aus, wie ich es möchte. Ich kann mehr verdienen und ich, das Allerwichtigste, nur ich hatte die Kontrolle, wann es klappt und ob es klappt. Niemand anderes hatte dort mitzuentscheiden. Allgemein möchte ich aber eher als Hybridautorin leben.

 

17. Was denkst Du über Happy-Ends?

Wie vieles ist das so eine Diskussion. Ich mag Sommer, ich mag Winter, Playstation gegen Xbox, PC gegen Konsole, Kaffee vs. Tee, und so weiter. Die einen lieben Happy Ends und wollen kein „böses Buch“, die anderen fühlen sich besser mit einem Sad Ending. Und das ist für mich alles ok, solange es keine Menschen sind, die sich besser fühlen als andere. „Ich bin aber keine Mimose, die immer das glitzernde gute Ende braucht“ oder „Ha ne, ich weiß ja, dass die Welt tragisch ist, ich erkenne wenigstens, dass es Bücher dann nicht sein müssen“. Versteht mich nicht falsch. Unterschiedliche Ansichten liebe ich. Aber dieses „ich gegen die“ setzt mir zu.

Was mich persönlich betrifft:

Egal ob ich selber schreibe oder lese, sehe oder spiele, es kommt darauf an, wie es gemacht wurde und ob es hereinpasst. Bei mir sieht man Figuren sterben, wenn ich denke, dass es nützlich ist. Ich sehe keinen guten Autor darin, dass alle überleben, oder viele unnütz abgeschlachtet werden.

Mein Lieblingsgame hat auch ein Sad Ending, aber ich liebe (und HASSE) es so sehr.

Also ja, es wird bei mir Happy Ends geben, wenn sie für mich passen. Wenn nicht, gibt es auch mal ein durchmischtes oder ein trauriges Ende.

 

18. Und zum Schluss: Hast Du einige Ratschläge bezüglich des Schreibens und der Veröffentlichung eines Buches?

Meiner Meinung nach muss man sich als erstes folgende Dinge bewusst machen:

Selbstverlag oder nicht?

Informiere dich genau, was welchen Vorteil hat, und folge auch nicht nur der Hauptstraße. Ich zum Beispiel kann als SPler nur Tredition empfehlen. Du bist an nichts gebunden, wenn du dort eine Anfrage stellst. Du bekommst einen Berater (wenn du darauf achtest, die E-Mails zu beantworten, statt immer eine Neue zu schreiben). Der geht mit dir jede noch so „blöde“ Frage durch. Blöde Fragen gibt es übrigens nicht, es ist normal, nervös und unsicher zu sein.

Außerdem ist der Buchdruck dort perfekt. National- und Landesbibliothek bekommen automatisch ihre Pflichtexemplare (informiere dich auch da genau, jedes Bundesland ist da anders) und sie haben Infoseiten zu allem. Von der Steuererklärung hin zu wie man eine Leserunde bei Lovelybooks macht. Zudem können Blogger sich an Tredition wenden, um Exemplare zu bekommen, und die Pressemitteilung schreiben sie auch.

Die Druckdatei wird erst einmal geprüft und ein Probeexemplar kostet auch nicht viel.

Ein Buch zu veröffentlichen, kostet, ohne Eigenexemplare, 150€. An Experten vermitteln sie dich auch.

Worauf ich hinauswill: Tredition hat nicht nur schon viele Preise gewonnen, sie sind auch schon ein Urgestein in der SPler-Szene. Dennoch höre ich oft, dass die Leute nicht wissen, wer das ist und ob sie neu sind.

Von anderer Seite vernehme ich oft, dass beim Druck nicht auszumachen sei, ob Verlag oder SP. Tredition kombiniert beides, Verlag und Books on Demand.

So gemein es klingt, aber: Ist das Manuskript wirklich so weit?

Ich will hier nichts runterziehen und auch keinem Autor sagen, dass er schlecht sei. Aber deine erste Veröffentlichung ist sehr wichtig. Da kam es auch hier teils beinahe zu sehr großen Fehlern.

Bevor du also diesen Schlingerkurs in Angriff nimmst und vielleicht doch einen Fehler machst: Ist das Manuskript so weit? Es wird immer Leute geben, denen es gefällt, und welche, die es nicht mögen, aber es muss dir zusagen. Denkst du, das wird auch noch in einiger Zeit so sein?

Schreibtipps.

Schreibtipps sind immer so eine Sache. Es gibt, glaube ich, mehr Ansichten als Autoren. Wie immer eigentlich. Hör am besten auf dich. Kritik oder Empfehlungen anzunehmen, ist super, aber niemand weiß, wie du und dein Werk funktionieren, außer du und dein Werk.

Viele Autoren löschen in der Überarbeitung fleißig. Das ist super, wenn es für sie so funktioniert, das bedeutet aber nicht, dass du das auch machen musst. Es ist egal, wie viele Leser du überzeugen kannst, du bist die Hauptstütze für dieses Werk. Es ist deiner Seele entsprungen, nicht meiner oder von irgendwem anderes.

Kritik.

Kritik kann positiv, negativ oder auch manchmal auf merkwürdige Art neutral sein. Manche sind gehässig, aber die meisten wollen nur helfen. Wenn du überzeugt bist, dass eine Kritik dich weiterbringt, dann hör darauf. Wenn du überzeugt bist, dass eine Kritik nicht das Richtige für dich ist, dann bedanke dich nett, respektiere sie, aber ändere es nicht. Es gibt da draußen so viele Meinungen. Ich merke das selbst am Blog und ich kenne auch Lektoren, die selbst sagen „schreiben kann ich nicht gleichzeitig, irgendwann fange ich an, mein eigenes Buch daraus machen zu wollen“. Das ist nicht böse oder arrogant gemeint, es ist menschlich.

Es ist dein Buch, es lebt durch dich und am Ende des Tages kannst nur DU entscheiden, was euch beide weiterbringt und was nicht.

Als Beispiel:
Eine Endszene bei Fey. Die Lektorin wollte es, wie es war, eine der Testleserinnen wollte es länger. Ich habe auf die Lektorin gehört, bisher mögen die Leute, wie es ist und ich auch.

Das eigentliche Ende dagegen war genau anders herum. Die Lektorin meinte „anders“, die Testleserin liebte es, wie es war. Ich habe auch das belassen, wie es war. Und auch hier habe ich noch keine Kritik gehört.

Am wichtigsten: Steh zu dem, was du tust.

 

Ein großes Dankeschön an die Autorin für die Antworten!

 

Triggerwarnungen: https://judith-bestgen.com/die-welt-von-fey/

So könnt ihr die Autorin Judith L. Bestgen erreichen bzw. folgen:

Twitter: https://twitter.com/Verti92
Facebook: https://www.facebook.com/JudithL.Bestgen
Instagram: https://www.instagram.com/j.bestgen/
Website: judith-bestgen.com

 

Und nun geht es los:

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Das Gewinnspiel ist beendet und ausgelost! Gewonnen haben: 

Annemarie S., Julia B.-E. und Lukas B. – Herzlichen Glückwunsch!

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Du kannst eines von drei signierten Exemplaren „Fey – Erbe des Dolches“ von Judith L. Bestgen gewinnen.

 

So kannst du bei dem Gewinnspiel mitmachen:

Beantworte mir bis zum 30. Januar 2021 23:59 Uhr  in einem Kommentar unter diesem Beitrag folgende Frage und hüpfe somit in den Lostopf:

  1.  Warum möchtest du den Fantasy-Roman „Fey – Erbe des Dolches“ lesen/gewinnen?

 

Falls du nicht unter dem Beitrag kommentieren kannst, reicht eine E-Mail an mich mit der Antwort auf die Frage auch aus. Meine E-Mail: office@roman-tipps.de, mit dem Betreff: Gewinnspiel – Fey von Judith L. Bestgen.

Die Gewinner werden per Zufall ermittelt. Die Auslosung und Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 31. Januar 2021. Am selben Tag werden die Gewinner per E-Mail benachrichtigt, in welcher sie mir dann auch ihre Versandadresse mitteilen.

 

Ich wünsche euch ganz viel Glück!!!

 

Teilnahmebedingungen:

  • Teilnahme am Gewinnspiel erst ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis der Eltern.
  • Persönliche Daten werden ausschließlich für dieses Gewinnspiel verwendet.
  • Die Adresse der Gewinner wird nur an die Autorin Judith L. Bestgen weitergegeben, da die Autorin die zu gewinnenden Bücher versendet.
  • Die Adresse wird nach dem Gewinnspiel gelöscht.
  • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden.
  • Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht.
  • Die Gewinner werden per Zufall ausgelost.
  • Keine Haftung für den Postversand.
  • Versand der Gewinne nur innerhalb Deutschlands oder nach Österreich.
  • Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 7 Tagen, so wird neu ausgelost.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

27 Gedanken zu „Gewinnspiel und Interview mit Judith L. Bestgen

  1. Der Grund warum ich mitmachen möchte ist banal. Die Geschichte klingt sehr interessant und spannend. Die Grundidee gefällt mir sehr gut, ist kreativ und lässt eine tolle Story erwarten. Es scheint einige unerwartete Wendungen und dramatische Ereignisse zu geben. Ich habe große Lust es zu lesen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem Bücherregal viele Autoren und nur wenige Autorinnen vertreten sind. Das möchte ich ändern. In letzter Zeit habe ich mir schon einige Bücher von Autorinnen notiert, hauptsächlich aus Deutschland. Fey zu gewinnen wäre wunderbar und ich würde es direkt ls nächstes lesen 🙂

  2. Ich würde gerne beim Gewinnspiel mitmachen 🙂

    Das Buch interessiert mich sehr, zum Einen weil es zu den Favoriten von Kristin gehört (und als treue Followerin bedeutet das ziemlich viel Gutes) und zum anderen, weil es scheint, characterdriven zu sein, und diese Arten von Geschichten liebe ich. Die Thematik über Freiheit und tiefe Gefühle ist auch eine Thematik, die ich in eigenen Werken verarbeitet habe und mich als freiheitsliebender Vogel (mein Freund nennt mich liebevoll little bird) absolut mit identifizieren kann. Die Aussagen der Autorin bezüglich der Qualität eines ersten Werkes sagen auch viel über ihre eigenen Ansprüche aus, und das macht natürlich neugierig auf das Buch 🙂

    Ich wünsche allen Teilnehmenden viel Glück!

  3. Warum möchtest du den Fantasy-Roman „Fey – Erbe des Dolches“ lesen/gewinnen?
    Das Buch möchte ich verschenken an meine Frau, und dann vielleicht auch lesen. Hört sich spannend an.

  4. Hallo
    Das Interview mit der Autorin ist klasse. Ich finde es immer sehr spannend zu erfahren woher z. B. die Idee / Inspiration eines Autors für sein Werk kommg. Wie lange man daran schreibt. Was passiert bis ein Manuskript zum Buch wird etc.
    Sie macht frönen sehr sympathischen Eindruck und die Story des Buches spricht mich einfach an.
    Ich würde sehr gerne mehr lesen und mitfiebern.
    Liebe Grüße

  5. Das Buch klingt total spannend und da ich michbschon mit der Autorin austauschen durfte und sie eine total liebenswerte und interessante Person ist, möchte ich das Buch sehr gerne lesen (und habe es bisher noch nicht geschafft, es zu bestellen… Sorry dafür an dieser Stelle).
    Außerdem ist das Cover mit dem Raben wunderschön. ❤️

  6. .. weil die geschichte sehr spannend klingt und mich schon jetzt gefesselt hat. wird zeit endlich zu wissen wie es weiter geht.

    liebe grüße

  7. Du hast mich mit der Buchvorstellung richtig neugierig gemacht. Ich denke, ich werde das Buch jetzt auf jeden Fall lesen. Ich suche immer neue Leseinspirationen 🙂

  8. Liebe Freiheit ohne Hass zu leben damit beschäftige ich mich schon lange. Man kann wenn man Gefühle Verstand und Herz im Einklang bringt dort hingegangen. Deswegen würde mich das Buch brennend interessieren

  9. Ich finde das Buch klingt unheimlich spannend und das Interview macht die Autorin gleich sympathisch 🙂 zudem ist Fantasy mein absolutes Lieblingsgenre und ich mag es gerne, wenn eine Geschichte mehrere Teile hat. Dann kann man sich richtig in die Story hineinfinden und eine Bindung zu den Charakteren aufbauen. Von daher passt hier wirklich alles 🙂

  10. Ich würde mich sehr über das Buch freuen weil ich denke wenn man einmal anfängt dieses buch zu lesen , wird man nicht mehr so schnell aufhören können ♥ Genau das richtige für einen gemütlichen Abend auf der Couch

    Ein schönes Wochenende wünscht euch
    Melanie

  11. ich liebe Fantasy Bücher, die Geschichte hört sich spannend an, viel Gefühle und Emotionen sich wohl auch dabei. Ich würde das Buch sehr gerne lesen

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